Wir ruckeln uns durch die Corona Zeit….

Wir wurschteln uns durch die Corona Zeit… Der Januar hat einfach sehr sehr anstrengend angefangen.Ferienpläne und mein Praktikum zerschossen… Wie schon oft gehört ist arbeiten unter Hygiene Bedingungen und Homeschooling einfach kräftezerrend.Meine Kinder können zwar in die Notbetreuung gehen,waren dort aber mehrfach frustriert,da ein großer Teil der Aufgaben dort ohnehin nicht gemacht werden konnte, meine Kinder nicht an ihren geliebten Online Treffen mit der Klasse teilnehmen können und die Kommunikation und das Schicken der Aufgaben ohnehin nur mit meiner Hilfe am Abend funktioniert.Nun denn,wir versuchen zu improvisieren wo es nur geht, damit es für alle irgendwie erträglich ist. Das positive der letzten Zeit ist das meine Töchter in kurzer Zeit den Umgang mit Online Varianten gut gelernt haben und sich Gegenseitig helfen.

Dieses Wochenende hatten wir Freizeit miteinander sehr nötig und hatten endlich Muße um ein paar schöne Dinge zu machen..

  • Am Samstag haben wir einen unkomplizierten und schnellen Apfelstrudel gemacht. Das geht so: Blätterteig ausrollen und mit Apfelspalten belegen.Ein paar Butterflocken darauf verteilen & Zimt & Zucker darüber streuen. Der Strudel kommt nach Anleitung für ca.20-25 Minuten in den Backofen. Sehr lecker schmeckt er auch mit einer Kugel Vanilleeis und Sahne!
  • Wir haben Vogelfutter Anhänger gemacht. Es gibt viele Anleitungen dazu im Internet, eine findet ihr hier
  • Bevor der Schnee wieder ganz weg ist, haben wir heute noch mal den Schlitten zum Hügel befahren raus geholt..
  • Ich freue mich über wöchentlich neue Musik über Spotify und gucke mir gerade gern mal Reisereportagen an. Zuletzt über eine Familie, die 5 Jahre gesegelt ist und nun die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familienmitglieder größer werden.
  • Vor kurzem habe ich den Film ” Werk ohne Autor gesehen”. So ein beeindruckender und wuchtiger Film!

Januar 2021 !

Hallo Januar!

Ich mag es einen neuen Kalender/ Bullet Journal vor mir zu haben. Leere Seiten, die gefüllt werden wollen. Für den Januar gibt es aber kaum feste Termine…Wie auch?  Dienstpläne werden gemacht und wieder umgeworfen,Flexibel zu bleiben scheint die wichtigste Aufgabe zu bleiben.

 

  • Trotzdem gibt es genug zu tun…Für meine therapeutische Ausbildung habe ich immer etwas zu lesen und zu notieren.Ich möchte mir einen Ordner mit vielen praktischen Übungen anlegen.
  • Vielleicht das wichtigste überhaupt: Zwischen Arbeiten in der Notbetreuung und Homeschooling nicht die Gelassenheit zu verlieren.
  • Lockdown hin oder her,Ende Januar hat die kleine Tochter Geburtstag und wird schon 8 Jahre alt! Wie sind die letzten Jahre bloß nur so an mir vorbei geflogen?

Die letzten Tage habe ich voller Dankbarkeit an all die schönen Sachen gedacht, die in einigen Monaten bestimmt wieder gehen werden… (Freunde treffen im Park, Kino, Restaurantbesuche, Geburtstagsfeiern mit Freunden usw..)

Gestern habe ich den Schnee genossen und einen langen und verspäteten Neujahrsspaziergang gemacht!

Goodbye 2020!

Goodbye du komisches,denkwürdiges Jahr! Überall liest und sieht man Jahresrückblicke…. Was die meisten gemein haben ist das Corona auf allen Ebenen erschüttert hat…Zeitweise haben wir die eigene  Familie lange nicht gesehen,was traurig war. Dennoch, wir sind gesund geblieben und mein Mitgefühl ist bei allen die persönlich betroffen sind.In meinem Beruf habe ich schon seit langem gelernt flexibel sein zu müssen,ich behaupte das diese die größte Aufgabe in diesem Jahr war.Nichts planen zu können oder Pläne wieder umwerfen zu müssen.Kaum pädagogisch gut arbeiten zu können, sondern “hygienekonform”. Das zerrte und kostete viel Energie. Auch wenn Corona viel Leid ausgelöst hat hoffe ich persönlich das es in verschiedenen Bereichen zu einem Umdenken führt.Berufsleben,Umwelt, Schulsysteme und persönliche Beziehungen wurden auf die Probe gestellt, was immer unmöglich schien, war auf einmal Realität. Wer hätte gedacht das z.B die Schulpflicht mal ausgesetzt wird?

Was hat das Jahr eigentlich persönlich bei mir und meiner Familie ausgemacht? Wenn ich darüber nachdenke, ganz schön viel:

Wohlwollende,positive Beziehungen von denen die einem Schaden und toxisch sind, gut unterscheiden zu können. Das ist ein Sache die unweigerlich mit viel Trauerarbeit zu tun hat und auch noch bis 2021 mit viel Loslassen zu tun hat.Zum Glück sind auch Menschen in mein Leben getreten, die das Gegenteil bedeuten.

Dankbarkeit.Für meine Kinder. Meine Töchter die größer und selbstständiger werden und das da eine ganz sichere Basis ist.Das mit den Wurzeln und Flügeln funktioniert einfach. Nicht ohne Nervosität verfolge ich Entwicklungsschritte und kann trotzdem loslassen.Wenn ich darüber nachdenke, wie die beiden sich alleine durch den Straßenverkehr bewegen,bekomme ich sofort eine Gänsehaut.Große Dankbarkeit auch für meine Familie- meine Mutter und Ehemann, mein Bruder und meine Schwester mit Partner ,die nicht vor Ort sind und regelmäßig anreisen um mir zu helfen, damit ich mich therapeutisch weiterbilden kann…

Beruflich hat mir das Jahr nur positives gebracht.So deprimierend es begann, so freudig sehe ich nun auf die letzten Monate zurück. Wohlwollende Menschen auch in meinem berufliche Umfeld, neue Aufgaben die mich fordern,aber auch persönlich weiter bringen…Nebenher die therapeutische Ausbildung die zeitintensiv aber so existentiell ist…

Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr!

Neurowissenschaft & Science Fiction (Rezensionen)

Ich habe hier noch 2 Bücher und ein Hörbuch liegen, welche ich gerne kurz vorstellen möchte.

Rettet das Spiel” ist ein sehr wissenschaftliches Buch.Wie der Titel schon aussagt geht es hier um das Spielen, bzw. um die Vorgänge im Gehirn, die entstehen wenn man etwas mit großer Leidenschaft macht.Der Leser wird mitgenommen durch Zeit und Kultur.In diesem Buch vereinigen sich die neurowissenschaftlichen Kenntnisse von Garald Hüther mit philosophischen Sichtweisen von Christoph Quarch.Zum Teil fand ich es für Laien etwas zu engmaschig mit Fremdwörtern gespickt,aber am Ende wird klar, das Spielen ohne Absicht Freiräume eröffnet und Raum zur Weiterentwicklung bietet.

Das nächste Buch ist “Es war einmal ein blauer Planet ” Zunächst das positive: Die Aufmachung dieses Romans hat mich sehr angesprochen.Dieses tiefblaue Cover mit der hübschen Illustration gefällt mir sehr gut.Leider hat mich der Inhalt nicht so umgehauen. Der Protagonist Robin- ein Neutron, wird vom Mars auf die Erde geschickt, um den verlassenen Planeten zu erkunden.Zuvor haben dies schon Spezialeinheiten versucht, die von ihrer Mission nicht zurück gekehrt sind.Ich habe in dem Buch sehr viele alberne Science Fiction Anteile gelesen, die ich so wirr und konstruiert wahrgenommen habe,dass meiner Meinung nach die großen philosophischen Fragen hinter der Geschichte nicht gut rauskommen.Es ist für mich auch nicht klar erkennbar an wen sich dieser Roman wendet. Manchmal liest es sich wie ein Jugendbuch, dann gibt es kleine Hinweise auf große philosophische Gedanken und ach ja, eine Liebesgeschichte zwischen  Computerprogrammen und Kommandeuren ist es auch irgendwie.Durch die bekannten Hector Bücher des Autoren hatte ich mir mehr vom dem Buch versprochen.

Mit besten Grüßen,

Nadine

 

Lockdown- schon wieder!

Ganz ungläubig schauten meine Kinder mich an als ich ihnen sagte das kommenden Montag die Schulen und andere Einrichtungen wieder schließen…Es war eine Mischung aus “oh nein” und auch schönen Erinnerungen an den Lockdown im Frühling. Der Unterschied: Im Frühling war es hell und warm, wir haben sehr viel Zeit draußen verbracht…Nun ist es früh dunkel und es fällt mir gerade schwer die Energien oben zu halten…Meistens mache ich das beste aus Situationen, im Moment finde ich es aber auch schwierig das so wenig geplant werden kann oder geplante Sachen über Bord geworfen werden müssen.. Ich kann auch nur schwer ertragen wenn es bei immer volleren Krankenhäusern immer noch Leute gibt, die meinen Corona sei nicht so schlimm….

  • Wir machen es uns zuhause gemütlich…Wir zünden Kerzen an, lesen und schauen auch mal einen Film. Aktuell haben wir gerade den ganz wunderbaren Familienfilm “Magic Silver” gesehen…
  • Wir versuchen auch bei trübem Wetter rauszugehen. An der frischen Luft zu sein tut einfach so gut- auch wenn man keine Lust hatte
  • Obst und Gemüse habe ich ein wenig vernachlässigt. Ich merke immer ganz schnell an einer bestimmen Trägheit wenn es wieder Zeit wird mehr auf gesunde Ernährung zu achten.Zutaten für frische Obst- und Gemüsesäfte stehen gerade ganz oben auf der Einkaufsliste…

Mit besten Grüßen,

Nadine

…und da war dieser Moment!

Ich war mit meinen Kindern zuhause und auf einmal flammte sie auf- die Lust nach etwas besonderem…

Ich muss sagen,was ich mit meinen Kindern ziemlich gut kann ist, uns eine schöne gemütliche Zeit zuhause zu machen.Nicht selten kommt es vor das wir zu dritt auf dem Sofa sitzen und lesen, oder die beiden Playmobil spielen,während ich den Haushalt oder andere Sachen mache.

Kochen, backen, kreativ sein- in der Natur unterwegs sein- alles Sachen die wir lieben…

Und dennoch, ganz plötzlich hat sich der Wunsch nach etwas besonderem eingeschlichen..Mal wieder ins Kino gehen,in einem Restaurant essen zu gehen,ein Bier in einer netten Bar zu trinken…Was aber steigt ist die Vorfreude und auch die Dankbarkeit für die vielen Möglichkeiten, auch wenn sie jetzt gerade nicht alles machbar ist…

Dafür versuchen wir derweil die Zeit zu nutzen um die Wohnung zu sortieren, altes auszumisten und entdecken alte und neue Brettspiele.Während vor ein paar Jahren noch explizit Kinderspiele auf dem Programm standen spielen wir uns durch alte wie neue Spiele, aktuell stehen Ligretto, Siedler von Catan, Rummy und Azul ganz hoch im Kurs. Wer Tips für weitere gute Spiele hat-nur her damit!

Ansonsten machen wir zuhause unser eigenes Kino mit selbst gemachtem Popcorn & Co..

Mit besten Grüßen,

Nadine

Gelesen im Oktober

Mein Vorsatz wieder häufiger zu bloggen hat sich ist irgendwo zwischen Chaos mit vielen Eingewöhnungen im neuen Kindergartenjahr, Koordination vom Familienalltag mit 2 Schulmädchen und Seminaren zu Themen Traumata und Depressionen weit unten in meiner “Würde ich so gern-schaff ich aber nicht”-Liste versteckt. Aber immerhin möchte ich mal wieder Bücher vorstellen. Das passt doch perfekt zum Herbst, erstrecht wenn man Corona bedingt ohnehin vermutlich wieder mehr Zeit zuhause verbringen wird…

Zunächst stelle ich euch das Buch “Als die Welt stehen blieb” von Maja Lunde vor: Es ist im btb Verlag erschienen und umfasst 224 Seiten. Das Cover in beige/blau Tönen finde ich sehr ansprechend. Als ich das Buch entdeckte, war ich zunächst überrascht über den Titel, denn es geht um eine Zeitspanne im März während des Corona Lockdown in Norwegen. Es ist ein sehr persönliches Buch,denn Maja Lunde schreibt sehr authentisch über diese einschneidende Zeit, in der sie sich mit ihrem Mann und ihren 3 Kindern zuhause befindet,mit all dem Stress und Sorgen, die die Zeit so mit sich brachte. Ich finde es sehr sympathisch das auch eine Bestseller Autorin nicht in den Schreibfluss kommt, weil es nun mal sehr herausfordernd ist wenn mann man 3 Kinder im Homeschooling zu betreuen hat und sich mit Sorgen herumschlägt.Dieses Buch ist wie ein Tagebuch geschrieben und plätschert ohne großen Spannungsbogen dahin und gibt einen Einblick in die Gefühlswelt der Autorin,sicherlich können sich viele mit ihr identifizieren.Es ist so ganz anders als alle Romane der Autorin und mich hat dieses Buch nicht so sehr in den Bann gezogen. Ich freue mich schon darauf,wenn Maja Lunde wieder Zeit für einen weiteren ihrer beliebten Romane findet.

Als nächstes stelle ich euch das Kartenset ” Das Universum schenkt dir alles ”  von Gabrielle Bernstein vor. Es besteht aus 52 Karten mit positiven Affirmationen.Die Verwendung dieser Karten ist einem frei gestellt, man kann z.B jeden Tag oder nach Bedarf eine Karte ziehen, um sich auf positive Gedanken zu bringen und zu manifestieren. Mir persönlich gefällt einfach die Gestaltung dieser hübschen Karten sehr gut, wer gefallen an positiven Affirmationen findet, dem sei dieses Set empfohlen!

Das letzte Buch heisst ” Kleine Schritte mit großer Wirkung” und befasst sich mit der Änderung schlechter Gewohnheiten. Die Autorin  Miriam Junge ist Psychologin und das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt: 1.Ursachen und Auslöser erkennen, 2. ein System entwickeln, 3.neue Gewohnheiten wiederholen und verstärken, 4.sich für kleine Erfolge belohnen. Das Buch ist sehr gut verständlich geschrieben und sehr praxisnah. Es ist eine gute Mischung aus Fachwissen,z.B zu neuronalen Zusammenhängen und praktischen Übungen wie man in kleinen Schritten langfristig Gewohnheiten ändern kann. Es gibt Hinweise, wie man alte Glaubenssätze aufspüren kann und Übungen aus der Achtsamkeitspraxis. Leseempfehlung für alle die kleine Gewohnheiten ändern möchten!

Gelesen: “Zwei Wochen im Juni”und “Dieser Schmerz ist nicht meiner “

Ich möchte euch wieder 2 Bücher vorstellen:

  • Zwei Wochen im Juni ist ein Familienroman der Autorin Anne Müller.Das Buch ist im Penguin Verlag erschienen und umfasst 236 Seiten. Die Geschichte dreht sich um die Schwestern Ada und Toni, die nach dem Tod der Mutter das Haus innerhalb 2 Wochen räumen und verkaufen wollen. Die beiden Schwestern und ihre Lebensstile sind sehr unterschiedlich.Alle Charaktere sind bildhaft,greifbar beschrieben und die Autorin nimmt die Leser mit in die Gefühlswelt der beiden.Ich habe den Schreibfluss als sehr stimmig empfunden.Die beiden Schwestern erinnern sich an alte Zeiten und erfahren voneinander und über das Leben der Mutter Details, die sie noch gar nicht wussten. Auch Impulse zur Erkenntnis und Veränderung sind dabei, die Fortsetzung der Geschichte bleibt der Fantasie der Leser überlassen.Es ist ein leicht lesbares Buch, welches ohne großen Spannungsbogen auskommt aber dennoch ein wärmender Roman ist.
  • Dieser Schmerz ist nicht meiner ist ein psychologisches Fachbuch über vererbte Gefühle,Traumata usw. Das Buch ist in die 3 Hauptteile gegliedert: Das seelische Erbe unserer Familie,die Erforschung unserer Schlüsselsprache und die Verbindung wieder herstellen.Ich finde dieses Buch sehr interessant und ich möchte es demnächst gleich noch ein weiteres Mal lesen.Ich beschäftige mich schon seit einer Weile mit der Thematik das Traumata und Erlebnisse die in anderen Generationen passiert sind und viel später z.B als Panikattaken, Depressionen,körperliche Empfindungen zum Ausdruck kommen können.Ich denke dem einen oder anderen könnte es bei dem Beleuchten der Generationen der eigenen Familie mulmig werden, dennoch erschließt sich einem vielleicht wo es Blockaden gibt, um diese aufzulösen.Toll finde ich auch den Fragenkatalog im Anhang,die einen zu wichtigen Lebensereignissen leiten könnte.Ein wirklich spannendes Buch.

12 von 12 im September

Lang lang ist es her das ich bei dieser Aktion das letzte Mal mitgemacht habe…Heute hatte ich mal wieder Lust. Das Wetter war sonnig und wir feiern Geburtstag. Wenn man nämlich in den Sommerferien Geburtstag hat muss man den Kindergeburtstag verschieben. Dieses Jahr auf den 12. September…

Nach dem Frühstück bereite ich eine “Schatzkiste” vor…

Schon zeitig am Tag bereiten die Mädchen die Geburtstagstafel vor…

Die große kann es kaum abwarten…die kleine übt derweil “Hejo” auf dem Klavier…

Ich mache noch mal kurz Pause und lese ein neues Rezensionsexemplar…

Und dann sind die Gäste da es wird geknuddelt und beglückwünscht, Kuchen gegessen und Geschenke ausgepackt…Danach geht es gleich weiter mit Spielen. Klassische Spiele sind hier immer noch heiß geliebt…Auf zur Schatzsuche..

Schatz gefunden…

Dosen werfen & Wasserbomben werfen haben wir im Garten gemacht, danach hüpfen die Kinder auf dem Trampolin, spielen Verstecken und vieles mehr..Meine jüngere Tochter hat nebenbei wie so oft ein Auge für die Natur um uns herum…

Wir kosten Kapuzinerkresse, die ist wirklich scharf und lecker!

Blätterskelett bewundert & Hagebutten entdeckt..

Das Piano wurde heute von vielen fleißigen Klavierspielerinen bespielt..

Abends lassen wir auf dem Sofa den Tag nochmal Revue passieren… Die Töchter sind müde aber ganz zufrieden über diesen schönen Tag und dem Wiedersehen mit vielen Freundinnen…!

Mehr Monatsüberblicke gibt es hier….

Erstes Wochenende im September…

Die erste Woche nach den Sommerferien war mit verschiedenen Diensten,der Schulwechsel für die große Tochter, mehreren Eingewöhnungen im Kindergarten, Klavierstunde usw..knalle voll und fordernd. Am Freitag hab ich noch ne Runde Yoga gemacht und bin ansonsten zum Start meines Kinderfreien Wochenendes nur noch ins Bett gesunken…Bei viel Stress neige ich dazu mir eine Pizza in den Ofen zu schieben und ein Glas Wein zu trinken- diesmal entscheide ich mich für die gesündere Variante…

Samstag morgen gehe ich nach Wochen das erste Mal Joggen..Bei der Jahresbaumwiese war ich auch länger nicht…

Ich verbringe eigentlich das ganze Wochenende mehr oder weniger mit dem Sichten und Sortieren meiner therapeutischen Seminarunterlagen aus dem vergangenen Jahr….Dabei lese ich in das ein oder andere Buch zum Thema Trauma, Beziehungsdynamiken und Persönlichkeitsentwicklung nochmal rein. Es sind schon einige Bücher zusammen gekommen. Mir brummt der Kopf, Fachtexte lassen sich halt doch nicht so schnell lesen, wie ein leichter Sommeroman…Und nach dem Seminar ist vor dem Seminar…

Zwischendurch fahre ich mit dem Fahrrad durch die Stadt und halte zum lesen an der einen oder anderen Stelle.Ich liebe diese Jahreszeit, wenn die Sonne noch schön wärmt aber auch schon kühlere Herbstluft zu spüren ist…Leider hab ich mir schon einen Schnupfen geholt und ich fühle mich schlapp..

Morgen geht es dann weiter mit Arbeiten, Dienstberatung und anschließend nehme ich an einer Familienaufstellung teil.

Kommendes Wochenende will die große Tochter ihren 10.Geburtstag mit Kindern nachfeiern…