1000 Fragen an mich selbst #15

1000 Fragen an mich selbst #15

Hier die nächste Runde Fragen an mich selbst, wie immer mehr bei Johanna.

281:  Malst du oft den Teufel an die Wand?

Hm, ich denke es kommt auf meine emotionale Stimmung an,wie schnell ich etwas negativ sehe..

282: Was schiebst du zu häufig auf?

Im Moment nehme ich Abstand von einem super geführtem Haushalt. Die Wäsche stapelt sich im Wäschekorb,die Kleidung muss umsortiert werden…

283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?

Das vermag ich nicht zu beurteilen.

284: Bist du dir deiner selbst bewusst?

Ja.

285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Die Geburten meiner Kinder. Und ganz viele umspektakuläre Tage an denen wir am Meer spazieren gehen, die Füße ins kalte Wasser halten, Steine in den Fluß plumsen lassen, beim Fahrrad fahren die laue Sommerluft spüren oder Blümchen pflücken oder oder oder…

286: Was wagst du dir nicht einzugestehen?

?

287: Bei welcher Filmszene musst du weinen?

Da fällt mir gerade keine ein, aber da gab es sicher ein paar.

288: Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Ein Hochbeet umzubauen, um es für die Tomaten, Paprika und Pepperoni Pflanzen zu nutzen.

289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?

Da hab ich keine auf Lager. Ich teile Sachen ja auch lieber im kleinen Kreis statt mit er ganzen Welt.

290: Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Kommt drauf an ob es eine Entschuldigung gibt und wie tief die Wunden sind.

291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Zu viel geschluckt.

292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

Krieg, Hass, Missgunst…

293: Gilt für dich das Mott „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?

Nee. Man bekommt vielleicht hinterher doch was mit und fühlt sich dann ausgeschlossen.

294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Ich höre mir gerne die Meinung von Menschen an, die mir wichtig sind. Eine Entscheidung fälle ich dann aber alleine.

295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Ich probiere es gerade mit der Gegenwart.

296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Ich versuche es.

297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Ach, in vielen, Menschen sind doch ganz unterschiedlich…

298: Wo bist du am liebsten?

Im Garten, zuhause, in der Natur.

299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Denke ja

300: Was ist dein Lieblingsdessert?

Tiramisu 

Unser Wochenende 14/15 April 2018

Die letzte Woche war emotional sehr bewegend. Auf der Arbeit standen die Zeichen auf Mediation/Reflexion und Abschied. Mit nur einem halben Team sollten wir den April bestreiten und Ende der Woche passierte erstmal das, was im besten Falle gerade jetzt nicht passieren sollte..Das jüngere Mausezahnkind bekam Fieber und der Kinderarzt hat eine Halsentzündung diagnostiziert und ich fiel aus. So ist das Leben eben. Eine Virusinfektion nimmt keine Rücksicht auf Personalnotstand. Und ein Kind mit Fieber möchte Nähe und die eigenen Eltern. Nach 2 Tagen und Nächten mit Fieber konnten wir zum Glück noch mit unserem Besuch aus Freiburg das schöne Wetter genießen..Frühlingssonne spüren, in Erinnerungen schwelgen…Wenn man von einer Freundin Besuch hat, die ebenfalls Erzieherin ist, mit der man in einer Gruppe gearbeitet hat und die auch Kind(er) hat muss man vieles nicht erklären und der Rhythmus ist herrlich entspannt und ähnlich…Am Freitag haben wir nicht viel gemacht, da meine Tochter noch Fieber hatte und kaum gegessen hat…Samstag haben wir im Gärtchen verbracht. Ein Garten ist so toll – aber auch viel Arbeit.Ich versuche Arbeiten Stück für Stück zu erledigen, so das die Lust am Gärtnern überwiegt und nicht in Stress ausartet.In den letzten Wochen habe ich das Häuschen weiter abgeschliffen und gestrichen,den Kompost umgesetzt, Beete vorbereitet, neue Erdbeerpflanzen gepflanzt sowie einen Blaubeerstrauch, zuhause die Jungpflanzen wie Tomate, Mais, Paprika, Peperoni, Kürbis und Erbsen gepflegt..Diesen Samstag habe ich mithilfe meiner Freundin das Hochbeet umgesetzt und einen 3. Kompost aufgebaut…Ansonsten Unkraut jäten und die ersten Jungpflanzen in den Garten setzten..Ich beobachte gerne die Pflanzen im Garten, z.B entwickelt dich der neulich geteilte und totgeglaubte Rhabarber wunderbar und ich denke dabei immer wieder an meine verstorbene Oma, die einen grünen Daumen hatte…

Ich schweife ab,den Sonntag verbrachten wir an der Jahrenbaumwiese…Meine Töchter kletterten wieder auf die Bäume, wir genossen die Sonne und haben auf dem Rückweg Bärlauch gesammelt und an der Elster die Füße ins Wasser gehalten. Am Nachmittag hab ich mich auf der Suche nach Sommersachen auf einen Flohmarkt gestürzt und am Nachmittag kam eine weitere Freundin mit Kindern in den Hof, die ebenfalls eine Verbindung zu Freiburg hat …

Morgen verabschiedet sich meine Freundin wieder Richtung Freiburg. Das Wochenende hatte so schöne Momente und uns erwartet eine sehr volle, neue Woche… !

Mit besten Grüßen,

Nadine

Ps: Viele weitere Einblicke in Wochenenden gibt es wie immer bei Susanne.

Bärlauchbutter selber machen

Wir haben den Auwald quasi direkt vor der Tür! Wenn wir durch den Auwald fahren duftet es wieder stark nach Bärlauch. Neulich haben wir mal wieder Bärlauchbutter gemacht. Das ist ganz einfach und sehr lecker…

Diesmal habe ich folgende Zutaten genommen:

250 gr.weiche Butter

2 Bund Bärlauch

2 Eßöffel Zitrone

Salz & Pfeffer

Ich habe den Bärlauch gewaschen und abtropfen lassen. Ich habe den Bärlauch erst mit einem Messer zerkleinert und mit der weichen Butter vermengt. Danach kommen noch ca. 2 Eßlöffel Zitrone dazu. Ich habe die Masse mit einem Mixer zerkleinert und vermengt und anschließend gewürzt.Die Butter kommt hier super an und wir essen sie gern als Brotbelag oder zum Grillfleisch.Man kann sie auch super in Eiswürfelbehälter füllen und in kleinen Portionen einfrieren und die gewünschte Menge wieder auftauen.

Guten Appetit!

Fragen an mich selbst #14

Die 1000 Fragen an mich selbst laufen schon eine Weile. Ich finde es ein schönes Ritual regelmäßig Fragen zu beantworten. Es sind immer 1-2 Fragen dabei, die ich besonders interessant finde. Manche nerven auch irgendwie,weil ich sie entweder nicht wirklich auf mich beziehen kann oder sie sich wiederholen. Meine Lieblingsfrage ist diesmal übrigens die Nr.277. Hier die nächste Runde antworten-mehr wie immer bei Johanna.

1000 Fragen an mich selbst #14

261: Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?

Garten & Pflanzen,Yoga,aktuelle Politik,Reisen,Arbeit.

262: Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Nicht leicht-aber ich kann.

263: Was möchtest du nie mehr tun?

Ein Ungleichgewicht zwischen Kindererziehung und Job.

264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Ich glaube da ist alles dabei.Oft nachdenklich,froh,melancholisch.

265: Sagst du immer die Wahrheit?

Ja, meistens.Neulich fragte mich meine Tochter “gibt es denn Osterhasen wirklich”?  Bei solchen Sachen würde ich von Verschleierung der Wahrheit sprechen.Ich fände es schade den Kindern den Zauber von bestimmten Sachen zu nehmen.

266: Was bedeutet Musik für dich?

Ich höre leider gerade so selten Musik,dabei ist Musik so toll-man kann sich hineinlegen, träumen, Emotionen freien Lauf lassen..

267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Nein, ich weine eh regelmäßig, da muss ich nichts vortäuschen.

268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Beides.Im Kindergarten unbedingt im Team.Ich hätte z.B keine Lust alleine als Tagesmutter zu arbeiten, weil mir der Austausch fehlen würde. Andere Sachen wie Nähen oder am Blog arbeiten mach ich gerne alleine.

269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Ich bin gerade erstaunlich nachsichtig mit mir. Mir werden Sachen klar, die ich nicht mehr will/mitmachen würde..

270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?

Die Verliebtheit, die ich empfinde verstehe ich sehr gut.Es sind eher andere Komponenten, die ich nicht verstehe.

271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Ja, sehr viel.

272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Leider ja, aber ich habe in Bezug darauf dazu gelernt, besonders in den letzten 2 Jahren.

273: Bist du autoritätsgläubig?

Nein.

274: Bist du gern allein?

Ja. Wenn ich alleine bin werde ich kreativ und lasse Gedanken zu. Länger alleine zu sein bedeutet auch mal sich einsam und alleine zu fühlen.Ich finde es aber spannend den Punkt zu überwinden und neue Ideen zu entwickeln.

275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Im Moment Zeit für mich-Zeit für Interessen wie Yoga und das Lernen von neuen Dingen. Sachen, die meiner Gesundheit gut tun und dafür sorgen das ich genügend Ressourcen habe, um mich gut um meine Kinder zu kümmern.

276: Welchen guten Zweck förderst du?

Im Moment keinen.

277: Wie sieht dein Traumhaus aus?

Ein Holzhaus im skandinavischen Stil. Hell und freundlich mit liebevollen Details. Es gibt alte, schöne Holzschränke, ein Buffet mit meinem bunt gemusterten Geschirr. Es gibt eine Wohn/Esszimmer mit einem großen Tisch, an dem viele Freunde Platz haben.Es gib ein Klavier und natürlich einen Kamin für gemütliche Abend bei einem Glas Rotwein und einem guten Buch.Die Küche ist im Landhausstil und hat eine Insel in der Mitte. Es gibt eine Terrasse auf der sich auch Hängesessel befindet. In dem Haus gibt es ein kleines Nähzimmer für mich und eine Bücherwand mit all meinen Lieblingsbüchern. Das Haus hat einen kleinen Garten mit Obstbäumen und Gemüsebeeten. Das Haus steht frei und dennoch ist es nicht weit in die Stadt, zu Kunst und Kultur…Träumen darf man ja -oder? 🙂

278: Machst du leicht Versprechungen?

Nein.

279: Wie weit gehst du für Geld?

Nicht weit.Ich sage aber gerne laut das Erzieher viel besser bezahlt werden sollte.

280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?

Eigensinnig in Form von Vertretung der eigenen Interessen sehe ich nicht negativ. In Form von Meinungsäußerung ist es mir wichtig authentisch zu sein, auch wenn sich dadurch Nachteile ergeben.

 

Rezension : Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde

In dem Roman ” Die Geschichte der Bienen” * geht es grob gesagt um ein aktuelles Thema, nämlich um das Bienensterben.Die Geschichte wird auf 3 Zeitebenen erzählt, es geht um das Leben von William, George und Tao.

England 1852: William, Biologe und Samenhändler. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor wendet sich von ihm ab,nur seine Tochter glaubt an ihn und hilft ihm bei der Entwicklung eines modernen Bienenstocks.

USA 1852: Der Imker George betreibt einen Hof mit vielen Bienenstöcken. Sein Sohn Tom soll den Hof einmal übernehmen,der träumt aber von einer akademischen Laufbahn.Irgendwann gibt es ein Problem: Die Bienen verschwinden!

China 2098: Es gibt keine Bienen mehr und die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand die Bäume.Bei einem Ausflug mit ihrem Freund und dem kleinen Sohn Wei-Wen passiert ein mysteriöser Unfall, der das Leben der Familie auf den Kopf stellen wird.

Ich habe das Buch verschlungen! Das Titelbild mit der Biene ist ansprechend gestaltet. In der Innenklappe ist eine kurze Beschreibung, welche Personen vorkommen und in welchem Jahr die Geschichte spielt. Die kurze Info hat mir geholfen den Überblick zu behalten. Die Geschichte lässt sich flüssig und schnell lesen, die Handlungsstränge wechseln sich ab. Jede Zeitschiene ist in sich schlüssig und verständlich geschrieben. Die Charaktere konnte ich mir gut vorstellen und mich in sie einfühlen. Sie sind nicht mal sonderlich sympathisch aber man versteht die jeweiligen Lebensumstände. Bei dem Teil über Tao aus China, wird das Peking im Jahre  2098 als sehr düster und unheimlich beschrieben. An der einen oder anderen Stelle hätte ich hier gerne mehr über die Umstände gelesen. Einzigartig finde ich auch die Vermischung von Roman mit einem wichtigen Sachthema. Am Ende wird der Zusammenhang zwischen den Protagonisten klar.

Ein tolles Buch-ich kann es euch wärmstens empfehlen!

mit besten Grüßen,

Nadine

*Wenn ihr das Buch über den Link kauft bekomme ich ein paar Cent ohne das es euch mehr kostet. Natürlich bekommt ihr das Buch auch bei eurem Buchhändler eures Vertrauen!

Fragen an mich selbst #13

241: Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?

Meine Kinder gut zu begleiten.

242: Bist du nach etwas süchtig?

Ich denke nicht.

243: Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

Zum Glück sind noch nicht so viele Menschen gestorben denen ich nahe stehe. Der Tod meiner Oma hat mich bewegt und ich denke häufig an sie.

244: Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten?

Ich halte mich nicht für so wichtig, das es eine Autobiografie über mich geben müsste. Daher auch keine Idee für einen Titel.

245: In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?

Mal mehr, mal weniger gut.

246: Wann muss man eine Beziehung beenden?

Wenn sie mehr belastet als entlastet.

247: Wie wichtig ist dir deine Arbeit?

Ich mag meine Arbeit und sie ist mir sehr wichtig. Man sollte aufpassen das man nicht zu viel Stress von der Arbeit mit nach Hause nimmt, darin werde ich immer besser..

248:Was würdest du gern gut beherrschen?

Das Klavierspiel!

249: Glaubst du, dass Geld glücklich macht?

Nein, aber natürlich macht es das Leben manchmal leichter.

251: In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

Einig Yoga Übungen bekomme ich immer besser hin.

252: Heuchelst du häufig Interesse?

Nein.

253: Kannst du gut Geschichten erzählen?

Würde ich gerne.Ich lese aber lieber vor, als das ich gut frei erzählen kann.

254: Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Meinen Kindern

255: Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Da fällt mir gerade nichts ein.

256: Kannst du dich gut ablenken?

Mir ist nie langweilig. ich habe immer Ideen, was ich machen kann. Es gibt aber Sachen dir mir schlaflose Nächte bereiten und mich nicht loslassen.

257: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Jeans und Shirt/ Leggins und Rock.

258: Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?

Geschieden zu werden.

259: Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?

Nein. Ich schätze es z.B sehr schwanger gewesen zu sein.

260: Wer nervt dich gelegentlich?

Ach so Alltagsdinge.. Chaos in de Wohnung, Lärm, wenn etwas nicht funktioniert oder kaputt geht und ich nicht die nötige Geduld habe, um das Problem zu beheben.

 

Wochenende in Bildern 31.3/1.4.18

Der Start in dieses lange Wochenende war super. Am Donnerstag waren wir mit dem Kindergarten den ganzen Tag im Wald. Die Kinder suchten dort ihre Osternester und wir kochten Suppe über dem Feuer..

Zuhause drehte sich alles um Ostern…Eier Färben,Osterbücher lesen etc…

Am Freitag haben wir noch eine eine Kollegin von mir im Krankenhaus besucht.Hiervon gibt es aber kein Foto.Den Mädchen war es nicht ganz geheuer und ich bin auch froh bis auf eine Mandeloperation als Kind und den Kurzaufenthalten zur Geburten der Mädchen, nicht viel mit Krankenhäusern zu tun zu haben.

Am Freitag reiste unser Besuch aus München an… Eine ehemalige Kindergartenfreundin vom großen Mausezahnmädchen…Die Mädchen verstanden sich sofort wieder super…

Wir sahen sie nur noch von weiten, denn sie flitzten durch den Park….

Ganz viel Bärlauch haben wir gesammelt, und später zu Bärlauchbutter verarbeitet…

Die Zeit mit unserem Besuch verflog nur so…Es wurde gespielt, gespielt und gespielt.. Am Samstag sind sie dann auch schon nach Dresden weiter gefahren…Wie im letzten Jahr haben wir Hefekränze gemacht und einen Hefezopf. Nach der Action der letzten Tage war es ein wenig merkwürdig dieses Jahr Ostern alleine zu feiern.

Heute morgen um 8.00 Uhr waren quasi alle Osteier und alle Kleinigkeiten gefunden..Danach haben wir dann ausgiebig gefrühstückt. Das kleine Mädchen ist immer wieder los geflitzt um noch hier und da zu suchen…Nach dem Frühstück verschwanden die beiden erstmal im Zimmer zum spielen.

Da hab ich die schon fast eingestaubte Nähmaschine mal wieder in Betrieb genommen und ein Shirt mit Herzchen genäht..

Nachdem die Mädchen heute gar nicht raus wollten, hab ich es doch noch geschafft sie vor die Tür zu kriegen. Ich zum Joggen im Park, die beiden mit dem Fahrrad…

2 Kinder auf dem Fahrrad sind die beste Motivation,um nicht an der ersten Ecke aufzugeben..:)

Abendgruß,

Nadine

Ps: mehr Bilder vom Wochenende auf geborgenwachsen.