Gelesen: “Zwei Wochen im Juni”und “Dieser Schmerz ist nicht meiner “

Ich möchte euch wieder 2 Bücher vorstellen:

  • Zwei Wochen im Juni ist ein Familienroman der Autorin Anne Müller.Das Buch ist im Penguin Verlag erschienen und umfasst 236 Seiten. Die Geschichte dreht sich um die Schwestern Ada und Toni, die nach dem Tod der Mutter das Haus innerhalb 2 Wochen räumen und verkaufen wollen. Die beiden Schwestern und ihre Lebensstile sind sehr unterschiedlich.Alle Charaktere sind bildhaft,greifbar beschrieben und die Autorin nimmt die Leser mit in die Gefühlswelt der beiden.Ich habe den Schreibfluss als sehr stimmig empfunden.Die beiden Schwestern erinnern sich an alte Zeiten und erfahren voneinander und über das Leben der Mutter Details, die sie noch gar nicht wussten. Auch Impulse zur Erkenntnis und Veränderung sind dabei, die Fortsetzung der Geschichte bleibt der Fantasie der Leser überlassen.Es ist ein leicht lesbares Buch, welches ohne großen Spannungsbogen auskommt aber dennoch ein wärmender Roman ist.
  • Dieser Schmerz ist nicht meiner ist ein psychologisches Fachbuch über vererbte Gefühle,Traumata usw. Das Buch ist in die 3 Hauptteile gegliedert: Das seelische Erbe unserer Familie,die Erforschung unserer Schlüsselsprache und die Verbindung wieder herstellen.Ich finde dieses Buch sehr interessant und ich möchte es demnächst gleich noch ein weiteres Mal lesen.Ich beschäftige mich schon seit einer Weile mit der Thematik das Traumata und Erlebnisse die in anderen Generationen passiert sind und viel später z.B als Panikattaken, Depressionen,körperliche Empfindungen zum Ausdruck kommen können.Ich denke dem einen oder anderen könnte es bei dem Beleuchten der Generationen der eigenen Familie mulmig werden, dennoch erschließt sich einem vielleicht wo es Blockaden gibt, um diese aufzulösen.Toll finde ich auch den Fragenkatalog im Anhang,die einen zu wichtigen Lebensereignissen leiten könnte.Ein wirklich spannendes Buch.

12 von 12 im September

Lang lang ist es her das ich bei dieser Aktion das letzte Mal mitgemacht habe…Heute hatte ich mal wieder Lust. Das Wetter war sonnig und wir feiern Geburtstag. Wenn man nämlich in den Sommerferien Geburtstag hat muss man den Kindergeburtstag verschieben. Dieses Jahr auf den 12. September…

Nach dem Frühstück bereite ich eine “Schatzkiste” vor…

Schon zeitig am Tag bereiten die Mädchen die Geburtstagstafel vor…

Die große kann es kaum abwarten…die kleine übt derweil “Hejo” auf dem Klavier…

Ich mache noch mal kurz Pause und lese ein neues Rezensionsexemplar…

Und dann sind die Gäste da es wird geknuddelt und beglückwünscht, Kuchen gegessen und Geschenke ausgepackt…Danach geht es gleich weiter mit Spielen. Klassische Spiele sind hier immer noch heiß geliebt…Auf zur Schatzsuche..

Schatz gefunden…

Dosen werfen & Wasserbomben werfen haben wir im Garten gemacht, danach hüpfen die Kinder auf dem Trampolin, spielen Verstecken und vieles mehr..Meine jüngere Tochter hat nebenbei wie so oft ein Auge für die Natur um uns herum…

Wir kosten Kapuzinerkresse, die ist wirklich scharf und lecker!

Blätterskelett bewundert & Hagebutten entdeckt..

Das Piano wurde heute von vielen fleißigen Klavierspielerinen bespielt..

Abends lassen wir auf dem Sofa den Tag nochmal Revue passieren… Die Töchter sind müde aber ganz zufrieden über diesen schönen Tag und dem Wiedersehen mit vielen Freundinnen…!

Mehr Monatsüberblicke gibt es hier….

Erstes Wochenende im September…

Die erste Woche nach den Sommerferien war mit verschiedenen Diensten,der Schulwechsel für die große Tochter, mehreren Eingewöhnungen im Kindergarten, Klavierstunde usw..knalle voll und fordernd. Am Freitag hab ich noch ne Runde Yoga gemacht und bin ansonsten zum Start meines Kinderfreien Wochenendes nur noch ins Bett gesunken…Bei viel Stress neige ich dazu mir eine Pizza in den Ofen zu schieben und ein Glas Wein zu trinken- diesmal entscheide ich mich für die gesündere Variante…

Samstag morgen gehe ich nach Wochen das erste Mal Joggen..Bei der Jahresbaumwiese war ich auch länger nicht…

Ich verbringe eigentlich das ganze Wochenende mehr oder weniger mit dem Sichten und Sortieren meiner therapeutischen Seminarunterlagen aus dem vergangenen Jahr….Dabei lese ich in das ein oder andere Buch zum Thema Trauma, Beziehungsdynamiken und Persönlichkeitsentwicklung nochmal rein. Es sind schon einige Bücher zusammen gekommen. Mir brummt der Kopf, Fachtexte lassen sich halt doch nicht so schnell lesen, wie ein leichter Sommeroman…Und nach dem Seminar ist vor dem Seminar…

Zwischendurch fahre ich mit dem Fahrrad durch die Stadt und halte zum lesen an der einen oder anderen Stelle.Ich liebe diese Jahreszeit, wenn die Sonne noch schön wärmt aber auch schon kühlere Herbstluft zu spüren ist…Leider hab ich mir schon einen Schnupfen geholt und ich fühle mich schlapp..

Morgen geht es dann weiter mit Arbeiten, Dienstberatung und anschließend nehme ich an einer Familienaufstellung teil.

Kommendes Wochenende will die große Tochter ihren 10.Geburtstag mit Kindern nachfeiern…

Hallo September!

  • Die letzten Tage war ich viel mit ausmisten und neu sortieren beschäftigt…Das Kinderzimmer war irgendwie nicht mehr so richtig altersentsprechend. Mir wird immer bewusster das ich 2 richtige Schulkinder habe, mit allem was dazu gehört. Dinge die eher in die Kindergartenzeit gehörten, durften weichen.
  • Der September rüttelt und schüttelt an uns. 2 Tage sind die Kinder nun in der Schule und ich bin mit dem Besorgen von Sachen, Koordinieren von Terminen und auf der Arbeit mit den neuen Eingewöhnungen gut beschäftigt. 3 Elternabende stehen an, das frühe Aufstehen holt uns in den Alltag zurück.
  • Die Herbstferien wollte ich längst geplant und unter Dach und Fach gebracht haben-weit gekommen bin ich noch nicht…
  • Zwischen all den vielen To do Listen habe ich mir unbedingt vorgenommen schöne “Care” Sachen einzubauen. Vielleicht mal ins Kino-oder wieder regelmäßig zum Yoga…? I try..
  • Ich hatte mir noch einiges für den Spätsommer vorgenommen, z.B eine Wanderung in den Weinbergen, vielleicht mal an die Mosel, einen Besuch in Berlin, Handwerkliches im Garten-mal sehen ob und was ich noch davon schaffe…

Mit besten Grüßen,

Nadine