Was ist eigentlich bei meinen Töchtern los…?

Eine gefühlte Ewigkeiten habe ich hier kein Wort mehr über meine Kinder verloren..Manche Entwicklungen scheinen nur so an mir vorbei zu rasen und heute möchte ich mal wieder ein paar Sachen zum Erinnern festhalten..

Meine große Tochter ist 8,5 Jahre, die jüngere 6 Jahre alt. Wenn ich die beiden miteinander beobachte komme ich manchmal aus dem Staunen nicht mehr heraus. 2,5 Jahre trennen die beiden und gefühlt werden die beiden immer mehr zu Spielpartnern, besten Freunden und Vertrauten und natürlich reiben sich auch oft aneinander. Der Streit kann noch so groß sein, am Ende stehen sie füreinander ein und sind durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden.

Die große Mausezahntochter ist 8,5 Jahre alt, geht in die 2. Klasse und fühlt sich im Kreise ihrer Freundinnen sehr wohl. Seit einigen Monaten liest sie flüssig und verschlingt ein Buch nach dem anderen.Ella, die Schule der magischen Tiere oder Lotta– sie kennt fast alle Bücher der Serien und braucht meistens nicht länger als 1 Tag um ein Buch durchzulesen.Wie sehr erinnert mich das an meine eigene Kindheit als ich mich häufig in eine ruhige Ecke gekuschelt habe um Bücher zu “inhalieren”. Seit letztem Sommer nimmt sie Klavierunterricht und ich staune,wie schnell sie schon Noten gelernt hat und die schönsten Lieder spielen kann. Schwimmen bringt ihr sehr viel Spaß und auch das Nähen an der Nähmaschine.

Die kleine Mausezahntochter ist 6 Jahre alt und sie ist gerade in der absoluten Wackelzahnphase. Eine riesige Zahnlücke ziert das Gesicht und während ich sie mir vor einem Jahr noch nicht als Schulkind vorstellen konnte, explodierte die Neugier und der experimentelle Tatendrang seit letztem Sommer nur so..Sie inhaliert alle Vorschulaktivitäten, bringt sich selber Schreiben von Buchstaben und das Rechnen bei. Nachdem Plus und Minus Rechnen im 20er Bereich flutscht, hat sie das 1x 1 für sich entdeckt. Beim Rugby ist sie gern dabei, motorisch schnell und flink und tauscht mit ihrer Kindergartenfreundin täglich  (fast) alle Kleidungsstücke. Sie ist stundenlang in das Spiel mit ihren Freundinnen vertieft und sucht gerne noch viel Nähe zum kuscheln. Die Geschichten von Petronella Apfelmus und Kasimir gefallen ihr gerade sehr…Sehr gerne hilft sie  auch beim Kochen und bei Gartenarbeiten mit.

Mit besten Grüßen,

Nadine

5 Grundsteine für die Familie von Jesper Juul (Rezension)

Ich durfte wieder ein paar Bücher lesen… Eins davon war ” 5 Grundsteine für die Familie” von Jesper Juul.

Wer kennt ihn nicht den Papst unter den Pädagogen? Jesper Juul hat schon viele Bücher  veröffentlicht, hier habe ich das ” 5 Grundsteine für die Familie ” gelesen. Das Buch ist in 5 Kapitel unterteilt:

1. Kooperation und Integrität,

2. Selbstvertrauen und Selbstgefühl,

3. Persönliche Verantwortung,

4. Die Kunst, Nein zu sagen,

5. Eltern als Leuchttürme.

Ich kann dieses Buch absolut empfehlen! Jesper Juul ist bekannt für seine Erziehungstips auf Augenhöhe. Er beschreibt dass Kinder von Natur aus kooperieren wollen, wenn man mit ihnen in die Beziehung geht. Er erklärt sehr verständlich den Unterschied zwischen Selbstvertrauen und Selbstgefühl, was ich sehr interessant finde. Juul zeigt das oft schon kleine Kinder in vielen Bereichen Verantwortung übernehmen und wissen was ihre Grundbedürfnisse sind. All zu oft sind es die Erwachsenen, die meinen es besser zu wissen und das Kind nach den eigenen Vorstellungen zu formen. Sehr einleuchtet wird auch aufgezeigt warum ein klares und ehrliches “nein” so wichtig ist, denn am Ende funktionieren Beziehungen langfristig, wenn man authentisch und im Einklang mit der eigenen Seele agiert.Im Kapitel Eltern als Leuchttürme geht es darum, dass man keine kontrollierende Helikopter Position einnehmen soll, aber Botschaften aussenden können, an denen Kinder sich orientieren und Halt finden.

Ein tolles Buch,das die wichtigsten Sachen schnell auf den Punkt bringt und durch ” Fallbeispiele” lebensnah bereichert wurde.

Mit besten Grüßen

Nadine

Der Tod ist ein Arschloch

Jeder Mensch weiß eigentlich, das  wir mit unserer Geburt auch auf den Tod zusteuern. Der Tod ist unumgänglich und viele wollen sich nicht mit ihm beschäftigen.In meiner Familie gab es im Januar einen Todesfall-der Januar ist für mich ohnehin schon ein gemeiner kalter und dunkler Monat, der schwer auf das Gemüt wirkt. Der Februar ist an mir vorbei gerast und nun habe ich es endlich geschafft, mir ein paar Gedanken zum Thema Tod zu verschriftlichen..

Der Tod und die Kinder. Oft fällt es uns selber unglaublich schwer den Tod als Teil des Lebens zu sehen, darüber nachzudenken und zu sprechen.Wie sag ich es den Kindern wenn jemand stirbt? In einem ruhigen Moment habe ich es einfach erzählt.Meine Kinder ( 6 & 8 Jahre alt) haben sofort Fragen gestellt, die man einfach beantworten sollte. Die Frage, ob man mit Beerdigung nehmen soll, finde ich schnell beantwortet. Fragt sie doch…! Normalerweise haben Kinder eine klare Vorstellung darüber, ob sie mitwollen oder nicht.Meine Kinder wollten gerne mit, also waren sie dabei.

Was ist wenn Kinder Fragen haben, die ich nicht beantworten kann/ mag? Man sollte mit Kindern einfach philosophieren..z.B fragen was glaubst du denn usw..

Ein paar Bücher die ich zum Thema Tod gerne empfehlen möchte:

Und hier noch ein kleines Ritual, was Kindern bei der Trauer helfen kann. Man kann z.B eine kleine “Schatzkiste” herrichten, in der man ein Foto und andere kleine Dinge als Erinnerung an den verstorbenen Menschen aufbewahren und immer wieder anschauen kann.

Mit besten Grüßen,

Nadine

“Einfach leben” und “entdecke dich” (Rezensionen)

Vor kurzem habe ich 2 neue Bücher zur Verfügung gestellt bekommen, die ich euch hier gerne vorstellen möchte. Immer mehr Menschen aus meinem Umfeld beschäftigen sich mit einem gesunden, nachhaltigen Lebensstil und wenn man sich z.B mal genauer Gedanken darüber macht wie viel unnötiges Plastik oder Zeug in unseren Haushalten ist, liegt auf der Hand das hier noch Handlungsbedarf ist.

Das Buch “Einfach leben* ” beschäftigt sich unter minimalistischen Gesichtspunkten mit den Bereichen Wohnen, Mode, Körper und Lifestyle. Das Buch beinhaltet z.B Berichte über Menschen die nur mit sehr wenigen Sachen/Kleidungsstücken leben, wie man seinen Plastikkonsum minimieren kann und z.B Kosmetik selber herstellen kann. Man bekommt viele Anregungen wie man mit weniger Zeug befreiter Leben kann. Ich werde sicher das eine oder andere ausprobieren. Ein tolles Buch.

Das Buch andere Buch “entdecke dich*” ist ein Journal mit viel Platz für eigene Gedanken. Es ist in verschiedene Kapitel unterteilt und lädt dazu ein, sich mit den eigenen Gefühlen und Ansichten zu beschäftigen. Jedes Kapitel enthält eine Meditation.Besonders gut gefällt mir das mit Aquarell Zeichnungen hinterlegte Layout. Die Kapitel heißen ich bin, ich fühle, ich mache, ich liebe,ich spreche usw..Die Autorin Elena Brower ist Yogalehrerin, Malerin, Schriftstellerin und Designerin.Das Achtsamkeits-Journal ist für Menschen,die sich mit Persönlichkeitsentwicklung und den eigenen Gefühlen intensiv auseinandersetzen wollen ein schöner, persönlicher Schatz für Notizen.

Mit besten Grüßen,

Nadine

*Amazon Partnerlink: Wenn ihr über diesen Link eins der Bücher kauft kostet es euch nicht mehr, ich bekomme aber ein paar Cent dafür. Danke!

Gespensterjäger und Nils Holgersson (Rezension Hörspiele)

Zwischen den Feiertagen hatten wir die Zeit um in den Tag hinein zu leben, bis nachmittags im Schlafanzug zu bleiben und Hörspiele zu hören.

Gespensterjäger von Cornelia Funke

Meine Töchter lieben die meisten Geschichten von Cornelia Funke! Mit dieser CD Box kommen ca. 8 Std. geballte Gespenstergeschichten ins Haus.In der Box enthalten sind die Geschichten:

  • Gespensterjäger auf eisiger Spur
  • Gespensterjäger im Feuerspuk
  • Gespensterjäger in der Gruselburg
  • Gespensterjäger in großer Gefahr

Während ich die Geschichten um die Gespenster äußerst amüsant finde, wollten meine Töchter ( 5 & 8 Jahre) nicht weiter hören. Auf der einen Seite waren sie gefesselt, auf der anderen Seite war es ihnen dann doch zu gruselig. Ich denke das meine Kinder zu einem späteren Zeitpunkt sicher großen Gefallen an den Geschichten finden werden. Dem Sprecher Monty Arnold ist es sehr gut gelungen,den Charakteren Leben einzuhauchen. Im Laufe der Geschichte wurden mir Tom, Frau Kümmelsaft und das Gespenst MUG  immer sympathischer. Ich musste wirklich immer wieder schmunzeln.

Optimal für alle, die von Hörspielen und Cornelia Funke nicht genug bekommen können.

Da Kinder unterschiedlich sensibel reagieren, würde ich die Geschichten frühestens ab Schulalter für empfehlen.

Nils Holgersson von Selma Lagerlöff

Die zweite Geschichte, die wir gehört haben war Nils Holgersson. Die Geschichte ist ebenfalls im Hörverlag erschienen,besteht aus insgesamt 3 CDs und wird von Juliane Köhler gelesen.Was soll ich sagen? Die Geschichte hat uns gut gefallen!

Handlung: Einen Wichtel sollte man nicht verärgern! Das weiß nun auch der freche Nils Holgersson, als er, auf Däumlingsgröße geschrumpft, mit dem jungen Gänserich Martin und einer Schar wilder Graugänse über sein Heimatland Schweden fliegt. Bis ins nördliche Lappland geht die Reise, auf der Nils sagenhafte Geschichten hört, viele Abenteuer bestehen muss und schließlich auch Freunde gewinnt.Ob er wohl wieder in menschlicher Gestalt zu seinen Eltern zurückkehren kann?

Fazit: Wir lieben dieses Hörspiel! Juliane Köhler hat eine angenehme Stimme und man kann gut der Geschichte folgen. Auf der Innenseite der CD Hülle ist beschrieben, das Selma Lagerlöff ursprünglich mit ihrer Geschichte den schwedischen Schulkindern das eigene Land näher bringen wollte. Ich kenne das Buch nicht im Original, kann also keine Aussage darüber machen, wie nah das Hörspiel am Buch ist. Meiner Meinung nach wurde das Land und die Menschen mit dieser zauberhaften Geschichte gut in ein Hörspiel transportiert. Schon die Namen der Orte klingen einfach toll!

Ein wirklich schönes Hörspiel mit einer ruhigen Grundstimmung!

(Rezension) Bullet Planer von Jasmin Arensmeier

Im Mai durfte ich das Buch ” Ich gestalte ein Journal” von Jasmin Arensmeier rezensieren. Ich habe es schon immer bewundert, wenn Menschen ihren Terminplanern eine eigene Note gegeben haben und diese ganz persönlich gestaltet haben. In ihrem Buch gab es viele, viele schöne Ideen.Wie das aber manchmal  mit dem inneren Schweinehund so ist,habe ich mir aber bisher kein eigenes Journal gestaltet. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass es nun ein neues Buch von Jasmin Arensmeier gibt:

Bullet Planer”.Das Buch ist ein Journal, was Kalender und Notizbuch vereint. Man kann zu einem beliebigen Zeitpunkt beginnen, da noch keine Daten vorgetragen sind. Für jede Woche gibt es eine Doppelseite. Optik und Haptik gefallen mir mit schönen Zeichnungen und hübschen Farben sehr gut. Die besonderen Rubriken wie Monatsübersicht, Bücher, Filmlisten und Quartalsziele sind toll! Ein wunderschön,liebevolles Buch-sehr gut geeignet für “faule” Journalschreiber.

Dieses Buch wird mich in das Jahr 2019 begleiten..

Rezension “Das Vogelhaus” von Eva Meijer

Das Buch ” Das Vogelhaus“, erschienen im August 2018 im btb Verlag handelt von Len Howard (1894-1973).Die Forscherin verbrachte die zweite Hälfte ihres Lebens in einem kleinen, abgelegenen Haus in Südengland. Sie veröffentlichte äußerst erfolgreiche Bücher über die Vögel, die sie in ihrer Umgebung beobachtete, galt als Pionierin auf dem Gebiet der Tierforschung. Die Grundlage ihrer Studien war das Vertrauen, das sie zu den scheuen Tieren aufbaute, sie erforschte ihren Gesang, ihren Charakter, ihre Eigenarten und Gewohnheiten in der Natur. Und tatsächlich wurde ihr Cottage ein echtes „Vogelhaus“, in dem die Meisen und Drosseln ein- und ausflogen – wenn es Len Howard denn gelang, unerwünschte Besucher fernzuhalten.

Meine Meinung zu dem Buch:

Mir gefällt schon die Aufmachung des Buches sehr gut. Es ist beige und ein Vogel ist auf dem Titelbild zu sehen. Mich hat das Buch wirklich in den Bann gezogen. Das Buch basiert auf den Aufzeichnungen der Vogelkundlerin Len Howard und hat somit biographische Züge. Dennoch hat die Autorin den Spagat zwischen Biographie und Roman sehr gut hinbekommen, das Buch ist sehr flüssig zu lesen. Die Protagonistin kommt aus einer wohlhabenden Familie, in der Literatur und Musik eine große Rolle spielt. Len lebt mit ihren Geschwistern, ihrer psychisch kranken Mutter und ihrem Vater zusammen in ländlicher Gegend und geht schließlich nach London, wo sie die Geige in einem Orchester spielt. Von ihrem Vater hat sie die Liebe zur Natur und den Vögeln mitbekommen und ihre Naturverbundenheit spielen die ganze Zeit eine große Rolle. Die Autorin beschreibt die Charaktere der Menschen und Vögel so bildhaft das ich mich gut in das Buch hineinversetzten konnte, obwohl das Thema mich bisher nicht so sehr interessiert hat. Im Laufe von Lens Leben wendet sie sich immer mehr von dem gesellschaftlichem Leben ab und taucht ganz in ihre Forschungen und das Leben mit den Vögeln ab. Schön finde ich auch, dass es wirklich ein Buch über die Liebe zur Vogelkunde ist und nicht noch eine weitere Liebesgeschichte zu einem Mann gesponnen wurde, wie es sonst häufig in Romanen der Fall ist. Eine klare Leseempfehlung!

Fragen an mich selbst #42 & #43

1000 Fragen an dich selbst #42

Viel mehr beantwortete Fragen seht ihr bei Johanna.

821: Wie gut gedeihen Pflanzen bei deiner Pflege?

Meistens ganz gut!

822: Fühlst du dich auf einem Campingplatz wohl?

Ja doch. Inzwischen mag ich es auch bequemer, aber für und mit den Kindern ist es immer wieder ein kleines Abenteuer.

823: Ist es wichtig für dich, was andere Leute von dir denken?

Ja, aber immer weniger..

824: Wie heißt dein Lieblingszitat/Spruch?

Das Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht.

825: Gehst du gern auf Flohmärkte?

Ja doch.Ich gehe gerne mal gucken aber auf verkaufen hab ich inzwischen keine Lust mehr.

826: Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

Wenn die Stimmung und die Musik stimmt ja.

827: Welches Musical hast du zuletzt gesehen?

Oh, ich glaube das war Cats vor vielen, vielen Jahren!

828: Wie viele Höhen und Tiefen gibt es in deinem bisherigen Leben?

Von beiden eine eine ordentliche Portion!

829: Wann hast du zuletzt zusammen mit anderen gesungen?

Ich bin keine gute Sängerin, singe aber regelmäßig mit meiner Kindergartengruppe und meinen eigenen Kindern.

830: Worüber machst du dir derzeit Sorgen?

Das schreibe ich hier nicht.

831: Was war das größte Wagnis, das du jemals eingegangen bist?

So richtig waghalsig bin ich nicht. Nach Spanien zu gehen war damals ein mutiger Schritt für mich.832: Was ist die wichtigste Lektion, die du für dein Leben gelernt hast?

Es gibt für nichts eine Garantie oder Sicherheit.

833: Hast du einen Traum, der immer mal wiederkommt?

Ich erinnere mich selten an richtige Träume. Mein geheimer Traum ist eine eigene Wohnung.

834: Führst du manchmal verrückte Tänze auf, wenn dich niemand sieht?

Alleine nicht, aber wenn meine Kinder dabei sind hüpfen wir manchmal zu lauter Musik durch das Wohnzimmer.

835: Bei welcher Hausarbeit bist du froh, dass ein Gerät dafür erfunden wurde?

Staubsaugen!

836: Wie heißt deine Lieblingsinsel? 

Mich zieht es immer wieder nach Amrum. Es gibt aber sicher viele, viele tolle Inseln, die es zu entdecken gibt..

837: Welches Gehirntraining machst du?

Alltagsbewältung. Termine für alle Familienmitglieder koordinieren, Einkauslisten merken etc..

838: Welches Thema würdest du wählen, wenn du eine Mottoparty feiern würdest?

Oj je, keine Ahnung. 

839: Welcher Traum ist unlängst geplatzt?

Sag ich hier nicht.

840: Redest du unbefangen über Geld?

Mit Leuten die ich gut kenne ja.

1000 Fragen an dich selbst #43

841: Bist du schon mal nachts geschwommen?

Ja, einmal in Norwegen in einem See. Der Vollmond schien und es war traumhaft.

842: In welchen sozialen Netzwerken bist du aktiv?

Ich liebe Instagram und Pinterest. Ich habe noch ein facebook Konto was ich aber gar nicht mehr nutze.

843: Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Reisen um danach wieder in mein gemütliches Zuhause zurück zu kehren.

844: Was ist deiner Einschätzung nach lästig, wenn man alt ist?

Wenn man körperliche Einschränkungen bekommt.

845: Wer trifft die meisten Entscheidungen in deinem Leben?

Ich.

846: Welches Lebensalter hättest du gern für immer?

Ich glaube jedes Alter hat seine vor- und Nachteile. Gefühlt bin ich bei 32 Jahre stehen geblieben.

847: Welche Obstsorten verwendest du am liebsten für einen Obstsalat?

Apfel, Banane, Melone, Erdbeeren.

848: Gelingt es dir gut, ein Pokerface aufzusetzen?

Glaub nicht.

849: Hast du schon mal selbst ein Schmuckstück hergestellt?

Ja, neulich habe ich Ohrringe selber gemacht.

850: Wie siehst du dich selbst am liebsten?

In legeren Klamotten mit meinen Kindern rechts und links von mir.

851: Bedeutet Fremdgehen das Ende der Beziehung?

Alles was ich so mitbekommen habe endete es immer im Beziehungs aus.

852: Würdest du das Gesetz übertreten, um jemanden zu retten, den du liebst?

Vielleicht ja.

853: Bist du jemals wegen deiner Ansichten zurückgewiesen worden?

Nein.

854: Welches Urlaubssouvenir bereitet dir immer noch Freude?

Steine, Mexikanisches Geschirr.

855: Hältst du an etwas fest, was du eigentlich schon längst hättest loslassen müssen?

Leider ja.

856: Ist irgendwann mal deine größte Befürchtung eingetreten?

Ja. Eine Scheidung und viel Zwischenmenschlicher Stress.

857: Was hat dir vor fünf Jahren den Schlaf geraubt?

Meine 2. Tochter

858: Hast du manchmal das Gefühl, dass du „heute“ schon häufiger erlebt hast?

Gelegentlich hab ich das Gefühl.

859: Wer macht einen besseren Menschen aus dir?

Meine Töchter.

860: Was bringt dich zum Lachen?

Meine Töchter und andere Kinder im Kindergarten.

Ostsee Juli 2018