Rezension: Das Kind in dir muss Heimat finden (Arbeitsbuch)

Die letzten 2,5 Jahre waren sehr bewegt und es gab viele Veränderungen.Nach der großen Ohnmacht und Neuordnung beschäftige ich mich viel mit mir und meiner Vergangenheit, mit Stärken und vor allem meinen Schwächen. Selbstreflexion ist ein wichtiges Thema und sollte einen weiter bringen.Vor kurzem habe ich auf dem Kindl das bekannte Buch ” Das Kind in dir muss Heimat finden” gelesen. Es handelt von den Prägungen, die man seit der Kindheit in sich trägt. Es geht darum sein Schatten-und Sonnenkind kennenzulernen.

Ich durfte nun das Arbeitsbuch dazu lesen, bzw bearbeiten. Für mich war es sehr spannend nochmal zu lesen, das wir bis ins Erwachsenenalter von unseren Kindheitserfahrungen geprägt sind. Das Arbeitsbuch hat das DIN A4 Format und viele Fragen/ Spalten wo man eigene Erfahrungen eintragen kann. Es ist in 3 Bereiche unterteilt.1.Lerne dein Schattenkind kennen 2.Stärke dein Erwachsenen-Ich und 3. Entdecke dein Sonnenkind. Ich finde das sehr praktisch,denn während man beim normalen Ratgeber viel Theorie liest, geht es bei dem Arbeitsbuch gleich darum,eigene Erfahrungen einzutragen. Zunächst geht es um das Schattenkind und soll zeigen wie uns bestimmte Prägungen noch im Erwachsenenalter beeinflussen und z.T zu Konflikten führen. In dem Sonnenkind – Teil geht um unsere Ressourcen und um das bewusst machen von Stärken.

Ich finde das Arbeitsbuch hilfreich,um sich der Thematik anzunähern und in die Selbstreflexion zu gehen. Der Teil mit dem Schattenkind fiel mir zum Teil schwer zu beantworten,während mir bei dem Sonnenkind-Teil sofort viele Sachen eingefallen sind, die mir gut tun.

Ich kann dieses Buch allen die sich mit sich selber und den eigenen Schwächen und Stärken beschäftigen wollen empfehlen. Es gibt viele Denkanstösse und kann einem die Augen öffnen, wo man vielleicht aufgrund der eigenen Erfahrungen irrational reagiert.

mit besten Grüßen,

Nadine

Gelesen: Der zauberhafteTrödelladen von Manuela Inusa

(Werbung) Heute habe ich einen Leseempfehlung für den kommenden Sommer für euch. Ich durfte für den Blanvalet Verlag das Buch  “Der zauberhafte Trödelladen” von Manuela Inusa vorab lesen.

Das Buch ist ein perfektes Buch für den Sommerurlaub. Das Buch spielt in Oxford und die Geschichte kreist um Ruby, die den Antiquitätenladen ihrer Mutter geerbt hat, der aber nicht besonders gut läuft. Der Laden liegt in der Valerie Lane, einer Straße wo mehrere Freundinnen unterschiedliche Läden betreiben und sich einmal in der Woche zum Tee treffen. Ruby pflegt ihren alten Vater, der verschiedene Marotten hat und kaum aus dem Haus geht. Sie verliebt sich in den Obdachlosen Gary, der eine traurige Vergangenheit mitbringt und zudem sie eine enge Beziehung aufbaut. Ruby beweist den Mut, dem Laden ihrer Mutter ein neues Gesicht zu geben und etwas ganz eigenes daraus zu machen. Neben der romantischen Geschichte der Gegenwart gibt die Autorin der Geschichte noch etwas geheimnisvolles und mystisches,indem Ruby alte Tagebücher der damaligen Besitzerin des Ladens-Valerie entdeckt. Sie spielen immer wieder eine Rolle und stellen die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart her. Das romantische Buch lässt sich gut und locker lesen und ist perfekt als Urlaubslektüre. Die Protagonistin Ruby war mir schnell vertraut und trägt durch das Buch. Ein Buch indem es um Liebe, Freundschaft und Vergangenheitsbewältigung geht.

Das Buch erscheint am 18.06.18 im Blanvalet Verlag.

Mit besten Grüßen,

Nadine

Achtsamkeit im Alltag

Achtsamkeit ist ein großes Thema. Immer mehr Bücher und Ratgeber ploppen zu dem Thema auf und bei vielen Menschen scheint sich ein großes Bewusstsein gegen die ” Höher, schneller, weiter..” Mentalität auszubilden.

Ich habe mir selber eine kleine ” Übung” angeeignet um das schöne in stressigen Momenten zu sehen. Gerade in den letzten Wochen,wo ich und meine Kinder uns immer noch von Krankheit und Arbeits- und Schulstress regenerieren, habe ich mir angewöhnt am Abend in meinen Kalender 3 Dinge, die positiv waren, zu notieren.Das können ganz kleine Dinge sein: Eine Blume, die man sich gegönnt hat, eine nette Postkarte die man bekommen hat, ein spontane Umarmung meiner Kinder oder einfach Zeit für einen Kaffe zwischendurch.

Der Tag kann noch so blöd sein, trotzdem finde ich fast immer 3 Punkte die ich mir notieren kann. Ich behaupte,es hilft mir in stressigen Zeiten nicht alles ganz so schwarz zu sehen und sich auf positives zu konzentrieren ohne dicke Ratgeber zu wälzen.

Ansonsten merke ich immer wie wichtig es ist mich in stressigen Zeiten auf eine gesunde Ernährung zu konzentrieren und in Ruhe zu lesen und nicht zu viel zu planen,um ins innere Gleichgewicht zu kommen.

Was sind eure Strategien für stressige Zeiten?

Mit besten Grüßen,

Nadine

Unser Wochenende 17/18 März 2018

Unser Wochenende war sehr ruhig.Bedingt durch der Kälte draußen und nach wie vor Husten, Schnupfen, Schlappheit.

Wir wässern fleißig das Ostergras… (hier einfach Weizenkörner)

Und haben kurze Spaziergänge im Schnee gemacht..

 

Es wurden Schneeflocken gebastelt..

Hörspiele gehört…

Kuchen gegessen..

Außerdem Hausaufgaben gemacht und Schulsachen vorbereitet, Suppe gekocht und gegessen, gebadet und die Sendung mit der Maus im Home Kino mit Popcorn gesehen und geknabbert.

Großartig fand ich in der Sendung mit der Maus den Beitrag über Kinder mit Down Syndrom. Und ein netter Einblick in den Kindergarten Alltag gibt es in dieser Reportage

Mehr Wochenend-Einblicke gibt es we immer bei Susanne

Abendgruß,

Nadine

Fragen an dich selbst #10

Hier die nächste Runde Fragen an mich selbst…

Mehr Antworten gibt es wie immer bei Johanna.

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Nein, ich glaube nicht.Ich bin dankbar für die angenehmen Seiten der Gegenwart.

182: Wie egozentrisch bist du?

Ich glaube in einem gesunden Maße.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?

Beim Yoga, Lesen, meinen Gedanken nachhängen.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ja, das gab es. Ich hab mir Wege gesucht damit umzugehen.

185:  Worüber grübelst du häufig?

Über meine Arbeit und Beziehungen.

186: Wie siehst du die Zukunft?

Ich hab mir angewöhnt mehr die Gegenwart zu leben. Ich hoffe auf eine positive Zukunft.

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Das ist schwierig. Vom Aussehen meiner Oma väterlicherseits, ansonsten hab ich ein paar Sachen von meiner Mutter.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Im Winter bin ich ein Murmeltier, gehe gern früh ins Bett, lese oder schaue gern einen Film. Im Sommer mag ich Abendbrot im Hof,mit einem kühlen Bier draußen sein.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Wir sind doch eigentlich alle ständig von irgendetwas oder jemanden abhängig.Wenn man eine Familie hat ist man an viele Strukturen gebunden. Ich versuche meine Unabhängigkeit in dem Rahmen, der mir möglich ist, zu genießen.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?

Kommt drauf an wobei. ich presche nicht unbedingt häufig voran.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

Ich bin kein Haustier Mensch.

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Um mir ne Waschmaschine kaufen zu können ja, um ne Reise um die Welt zu machen nicht 😉

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Nein. Im Moment ist die Wohnung in der ich lebe eine gute Lösung für mich und meine Töchter. Langfristig wünsche ich mir etwas anderes.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Eigentlich wünsche ich mir das konstruktive Kritik häufiger angewandt wird. Ich reagiere empfindlich wenn das ” Haar in der Suppe” gesucht wird.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich versuche es. Ich bin gern allein und kann die Zeit für mich gut nutzen.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Über Kommentare meiner Tochter. Leider fällt mir gerade keiner ein.

199: Glaubst du alles, was du denkst?

Meine Gedanken spielen vorwiegend um sehr realistische Sachen, von daher ja.

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Da gibt es kein bestimmtes. Ich erinnere mich gerne an die netten, unbeschwerten Partys in meiner Jugendzeit.

Rezension: My Mindful Flow (365 Ideen für ein achtsames Jahr)

Wer die Zeitschrift “Flow” liebt dem gefällt ganz sicher auch dieses Buch. Schon das Cover mit den liebevollen, kleinen Details hat mir sofort gefallen.

Das Buch beinhaltet 365 verschiedene Ideen zur Achtsamkeit. Die Übungen sind aus ganz verschiedenen Bereichen, unterteilt in die Kapitel Natur, Alltag, Spiel, Körper, Kritzeleien,Verbundenheit, Sinne,Schreiben, Kreativität, Erforschen, Essen und Nichtstun.

Mir gefällt besonders die Mischung aus ganz unterschiedlichen Übungen. Es sind zwar 356 Übungen, also für jeden Tag eines Jahres eine Übung, allerdings gibt es keine Reihenfolge, die man einhalten muss. Ich persönlich habe angefangen das Buch “Quer” zu lesen und zu nutzen.

Ganz toll finde ich wirklich die schönen Zeichnungen im Buch und das die Übungen wirklich in kurzer Zeit zu machen sind. Ein schöner Zeitvertreib der täglich nur ein paar Minuten in Anspruch nimmt.

Ich finde das Buch ist auch eine tolle Geschenkidee, für alle die sich mit dem Thema ” Achtsamkeit” auseinandersetzen und kann es wirklich sehr empfehlen!

Das Buch ist vom Südwest Verlag und z.B hier oder bei dem Buchhändler eures Vertrauens zu bekommen!

Mit besten Grüßen,

Nadine

Unser Wochenende 3/4. März 2018

Nachdem ich die ganze letzte Woche flach lag, bestand das Wochenende erstmal im Abbau von allem liegen gebliebenem, zum Beispiel Wäscheberge falten und in Schränke verräumen.

Heute fühlte ich mich auch endlich mal wieder fit genug um den Sonnenschein zu nutzen und mit den Mädchen frische Luft zu tanken.

Spaziergang durch die Gartenanlage

Fotografiert von der Tochter

An der Jahresbaumwiese vorbei..  Ein Duft von Frühling liegt in der Luft!

Natürlich wie immer auch am Labyrinth

Gefrorene Gewässer bestaunen. Außerdem habe ich mich sehr darüber aufgeregt wie viele Menschen bei dem schmelzendem Eis noch auf die Flächen gehen (und einbrechen-wie die Nachrichten berichten)

Ansonsten wurden Kapla Steine zu Landschaften verbaut…Die Maussendung gesehen und eine Tilda Apfelkern Geschichte vorgelesen.

Und die Tomatenpflänzchen gegossen. Desweiteren Kinder baden, auf Wunsch der Tochter Quesadillas zum Abendbrot, Ranzen und Arbeitstasche vorbereiten, evtl. Tatort und nicht zu spät ins Bett für einen guten Start in die Woche!

Mit besten Grüßen,

 

Nadine

Fragen an dich selbst #9

Und weiter geht es mit den Fragen an mich selbst. Mehr wie immer bei Johanna.

161: Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

Weder noch.Ich bin nicht so der der Haustier Mensch.

162: Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

Indem ich mein Ohr leihe wenn es gebraucht wird. Indem ich mich mit der Person verabreden mag oder mal ne kleine Geste wie ne Blume, ein Tee oder andere Kleinigkeiten.

163: Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit?

Mal so mal so. Im Moment habe ich keinen Apetitt weil ich krank bin. Erstaunlich das mir nicht mal der Kaffee schmeckt.

164: Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Nein, aber mit meinen Kindern durchs Wohnzimmer.

165: In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Jeder Mensch ist doch irgendwie einzigartig…

166: Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Tschick fällt mir ein. Allerdings ist die Frage komisch. Also  einen Jugendfilm würde ich Jugendlichen empfehlen, aber keinen Kindern.

167: Bleibst du auf Partys bis zum Schluss?

Nein

168: Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Junimond in der Version von Jan Plewka.

169: Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Nein, eigentlich nicht. das würde ich vielleicht machen wenn es um einen Job ginge oder so.

170: Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

Neulich vor meiner Tochter. Ich hatte keine Kraft mehr. Die große Tochter war die ganzen Winterferien krank, die kleine hat im Anschluß auch noch Fieber bekommen. Ich bin mit 2 kranken Kindern durch die halbe Stadt kutschiert um einen Kinderarzt zu finden, der in den Ferien aufhat.Es gab Aushänge für Vertretungsärzte, die aber auch Urlaub hatten…Danach bin ich dann krank geworden und nach 1,5 Std. im Wartezimmer  in denen ich mich schlecht fühlte, musste ich dann weinen. Die Wartezeiten beim Kinder und Hausarzt sind hier fürchterlich wenn es einem nicht gut geht…

171: Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Allein oder mit meinen Kindern

172: Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Denk mal an dich

173: Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?

Barfuß laufen, kühles Bier, im See schwimmen

174: Wie duftet dein Lieblingsparfüm?

Ich habe /mag kein Parfum. 

175: Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

Vermutlich falsche Kritik. Und das nicht Wertschätzen von guter Arbeit.

176: Wie findest du dein Aussehen?

Ganz in Ordnung. Es sind Kleinigkeiten die ich gerne ändern würde..Weniger Augenringe, ein paar Kilo weniger..

177: Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Oh mein Thema! Da bin ich dran und versuche herauszufinden, was mir wirklich gut tut!

178: Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Nein!

179: Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?

Ob ich einen Film wirklich 5 x gesehen habe weiss ich nicht. Als Kind Dirty Dancing. Als Erwachsener mehrmals Babel, Slumdog Millionär, Forrest Gump

180: Füllst du gerne Tests aus?

Tests wie sie in Zeitschriften zu finden sind nicht. Die Fragen hier sehr gerne:)

Der Frühling naht- wir säen auf der Fensterbank aus!

Der Frühling naht und so langsam bekomme ich Lust auf die ersten Pflanzen. Einige Pflänzchen kann man ab Mitte Februar auf der Fensterbank ziehen. Man kann sich natürlich kleine Gewächshäuser kaufen, aber man kann auch viele andere Sachen zur Aufzucht von Jungpflanzen benutzen.

Ich nehme zum Beispiel:

  • Eierkartons
  • leere Toilettenpapierrollen
  •  oder Plastikschalen von Obst oder Gemüse aus dem Supermarkt.
  • Außerdem benutze ich eine Blumentopfpresse. Mit der kann man aus altem Zeitungspapier kleine Töpfe pressen und später komplett in die Erde setzen.

Wir haben bisher Paprika, Peperoni, Kopfsalat, gelbe  und rote Tomaten und Kräuter gesät. Die ersten grünen Spitzen gucken bereits aus der Erde. Freut ihr euch auch so, wenn sich nach und nach die Spitzen durch die Erde schieben?

Seid ihr auch schon mit Pflanzen beschäftigt?

Mit besten Grüßen,

Nadine