Kurzurlaub im Elldus Resort Oberwiesenthal

Im Frühling bekam ich eine Einladung,um das Elldus Resort im Oberwiesenthal kennenzulernen. Letzte Woche war es nun soweit. Wir ( Ich, meine Mutter & die beiden Mausezahnmädchen) verbrachten letzte Woche von Montag bis Samstag im Erzgebirge. Von Leipzig bis Chemnitz ist es mit dem Zug nur 1 Stunde,danach ging es 2 Stunden mit einem Bus durch das Erzgebirge bis zum Ziel in Oberwiesenthal. Eine richtige Berg,- und Talfahrt:) Dort angekommen haben wir uns an der Rezeption angemeldet und unsere Schlüssel entgegen genommen. Wir bezogen unser Apartment, welches für 4 Personen sehr großzügig ausgestattet war. Es gab 2 Schlafzimmer, ein modernes Badezimmer und einen großen Wohn- und Küchenbereich, gut ausgestattet um sich zwischendurch selber zu versorgen.Vom Balkon hatte man direkten Blick auf die Berge.Wir fanden zur Begrüßung Obstteller und ein persönliches Schreiben vor.

Was gibt es alles im Ferienpark Elldus Resort? Zunächst einmal gibt es einen großen,tollen Spielplatz direkt vor der Tür. Es gibt ein Klettergerüst, 2 Trampoline, eine Nestschaukel,einen Sandkasten, einen kleinen Teich,wo man Boote fahren lassen kann, ein Rennbahn wo man mit Spiel-Autos fahren kann und sogar einen kleinen Streichelzoo. Der kleine Drache Fips erscheint in allen Kinderbereichen wie ein roter Faden,der Wiedererkennungsfaktor hat bei meinen Töchtern funktioniert 🙂

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Neben dem Restaurant waren 2 Zelte aufgebaut, wo an manchen Abendenden Lagerfeuer und Stockbrot gemacht wurde.20160906_093552

Unsere Einladung umfasste auch das Frühstücks und Abendbuffet, täglich gab es andere Landesgerichte mit unterschiedlichen Gerichte und Salaten.Es wurde auch jeden Tag ein anderes Kinderessen angeboten (Nudeln, Hamburger, Hotdog etc) wobei die beiden Mädchen auch fleißig von den anderen Sachen probierten.Die Getränke mussten wir am Abend allerdings selber bezahlen.

Es gab verschiedene Aktivtäten für Erwachsene und Kinder im Wochenprogramm, die z.T gratis sind- oder für die man einen kleinen Betrag zahlen muss. Man kann auch einen Babysitter buchen, wenn man mal etwas ohne die Kinder machen möchte.Von den Angeboten haben unsere Mädchen am Ponyreiten teilgenommen. Es gab aber z.B auch Yoga für Kinder, Bastelangebote, Nachtwanderung und vieles mehr..Wir haben von den Angeboten aus dem Wochenprogramm wenig genutzt, weil wir gerne auf eigene Faust die Umgebung erkunden und einfach viel das Schwimmbecken mit Spabereich genutzt haben.

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Ich persönlich fande den Spa und Saunabereich am schönsten. Wir waren fast jeden Tag im Kinderbecken oder Spabecken, wo die Mädchen gar nicht mehr weg wollten :)! Als wir da waren, war es auch nie voll. Es gibt verschiedene, moderne und schöne Saunen,wo ich gerne entspannt habe. Alles ist neu und gepflegt, wer möchte kann sich verschiedene Anwendungen wie Massagen etc dazu buchen. Im Kinderbereich gibt es sogar eine Kindersauna und die Mausezahntöchter haben das Saunen auch einmal ausprobiert 🙂

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20160906_180743Wir haben zusätzlich noch die Erzgebirgskarten bekommen, und konnten dadurch den Nahverkehr und einige Sachen im Ort testen.

Oberwiesenthal liegt direkt am Fichtelberg, wo wir die Schwebahn, den Sessellift und die Rodelbahn testen durften.Während ich in der Schwebebahn ganz entspannt war,war mir im Sessellift aufgrund der Höhe doch etwas mulmig-nach einer Fahrt reichte es mir …

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Oberwiesenthal liegt Nahe der tschechischen Grenze und es gibt viele schöne Wanderwege auf und um dem Fichtelberg herum. Wir sind mit der Schwebebahn hoch gefahren und haben eine leichtere Wanderung wieder runter gemacht. Ohne Kinder hätte ich gerne eine längere Tour ausprobiert.

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Insgesamt hatten wir eine schöne Zeit im Ferienpark beim Baden, Saunen,in den Spielbereichen, im Restaurant und bei den kleinen Ausflügen und Erlebnissen in der Umgebung.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem netten Team vom Elldus Resort, die uns den Aufenthalt ermöglicht haben! Danke das wir testen durften!

Mit besten Grüßen,

Nadine

Freiburg: Heimat im Herzen

Das Wochenende habe ich in Freiburg verbracht und was soll ich sagen? Als ich das erste Mal nach Freiburg kam, fühlte ich mich sofort wohl und obwohl ich nun seit 5 Jahren in Leipzig wohne, geht es mir noch immer genauso. Das Wochenende habe ich in Freiburg im Beisgau verbracht und wollte eigentlich gar nicht mehr weg. Was ich erlebt habe? Meine liebsten Freundinnen, viel Herzenswärme, Spaziergänge durch die Stadt, Füße in der Dreisam,ein Besuch im Münstertal, Stefans Käsekuchen, Natur pur und Verbundenheit außerhalb von Macht und Geld.Es war so schön, und hoffentlich bald mal wieder….Hier ein paar Fotos….

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Mit besten Grüßen,

Nadine

Waldwochen im Sommer

Es liegen wieder 2 Sommerwaldwochen hinter mir. Ich würde euch gerne ein paar Ideen mitgeben, was man alles mit den Kindern tolles im Wald unternehmen kann. Zunächst möchte ich aber schreiben, das manchmal eben doch weniger mehr ist. Langeweile kam eigentlich gar nicht auf. Die Natur bietet genügend Freiraum für eigene Spielideen….

Am Anfang wurden ein paar wichtige Regeln besprochen und bei Bedarf auch mal wiederholt. Ansonsten gab es einen Bollerwagen mit ein paar wichtigen Sachen wie 1.Hilfe- Tasche, Wasser, Sägen, Hämmer & Nägel, Schnitzmesser.

Die meiste Zeit waren die Kinder also mit Spielen und werkeln im Wald beschäftigt.

Ansonsten gab es noch:

  • 2 größere Wanderausflüge
  • Suppe schnippeln und kochen überm Lagerfeuer
  • Ausflug zum Pferdehof
  • Ausflüge zu Spielplätzen in Parks und Waldnähe
  • Stockbrot am Feuer
  • Tippi/ Buden/ Waldsofa bauen
  • Stöcker schnitzen

Hier noch weitere schöne Ideen, die ich gefunden habe:

Einen schönen Artikel über Naturpädagogik findet ihr hier in der Zeitonline.

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Mit besten Grüßen,

Nadine

Im Hinterhofgärtchen

Mit dem Traum von einem eigenem Häuschen mit Garten wird es wohl nix mehr in diesem Leben. Wir haben aber das Glück einen kleinen Hinterhofgarten zu haben.Den nutzen wir viel und gerne, z.B zum Grillen, Picknicken, Trampolin springen, Pflanzen säen und ernten,faulenzen, Bücher lesen usw. Wir und einige andere Nachbarn haben schon viel gepflanzt, unter anderem gibt es Erdbeeren, Kürbis, Zuccini, Chili,Paprika, Tomaten,Zitronen-Thymian, Minze, Zitronenmelisse,Rosmarin,Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Majoran, Brombeeren, Himbeeren,Bohnen, Lavendel, Sonnenblumen,Kapuzinerkresse, Tagetes, Lampionblume, Physalis usw..

Ich freue mich schon auf den Spätsommer wenn auch die Sonnenblumen blühen:)

Unsere Nachbarn versorgen uns gerade mit Rhabarber und Salat aus ihrem Schrebergarten,ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt mit Freunden einen Schrebergarten zu pachten,vielleicht klappt das irgendwann mal..

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Mit sommerlichen Grüßen,

Nadine

Heute so…

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Endlich ein Gefühl von Sommer…! Die Mädchen brauchen gerade ganz viel Normalität und „nichts tun“ Die letzten 2 Tage haben wir also möglichst viel nichts gemacht…Das hieß in unserem Fall dann ein neues Spiel spielen, kuscheln, Eis schlecken, die große Tochter ist mit ihrer Freundin einen Grashügel runter gerollt und heute haben wir die Badesaison eingeläutet. Während ich das Wasser für zu kalt befunden habe, hatten die Mädchen schon ihre Klamotten vom Körper gerissen und sind ins Wasser gerannt:)

Mit besten Grüßen,

Nadine

12 von 12 (aus dem Nachbarschaftsgarten Leipzig)

Eigentlich wollte ich heute versuchen mal wieder 12 Fotos aus meinem Alltag zu machen. Ehrlich gesagt,habe ich dies nicht geschafft. Dieser Alltag bedeutete heute um 6.30 Uhr aufstehen. Erstmal einen Kaffee trinken, die Mädchen zum anziehen motivieren, frühstücken, mit dem Fahrrad zum Kindergarten fahren und die Kinder in ihre Gruppen bringen. Im Moment geht der Abschied gut und zügig, was sehr hilfreich ist. Dann bin ich schnell beim Schwimmbad vorbei gegangen. Es wäre schön,wenn die große Tochter einen Schwimmkurs machen kann, um Sicherheit im Wasser zu gewinnen. Sie würde gerne einen Kurs mit ihrer Freundin besuchen-einen Platz zu ergattern ist schwierig. Die Frau an der Anmeldung sagt, anmelden ist nur per Internet möglich und der Kurs noch nicht freigegeben-das Internet sagt er ist bereits ausgebucht. Hmpf! Kompliziert! Naja, schnell weiter, kurz vor 9.00 Uhr bin ich auf der Arbeit (im Kindergarten), trinke einen Schluck Kaffee und nehme die Kinder in Empfang die zu spät kommen und nicht mehr in den schon begonnenen Morgenkreis platzen sollen. Heute ist Sporttag, die Vorschulkinder gehen zum Rugby, alle anderen müssen sich umziehen und wir gehen in die Sporthalle. Der Job ist noch neu und ich kenne immer noch nicht alle Namen der 50 Kinder. Nach dem Sport gibt es Freispiel, Mittagessen, Mittagsruhe und Vesper. Vor lauter Alltag habe ich es bis 15.00 Uhr nicht geschafft ein Foto zu machen…Die Sonne scheint und um kurz nach 15.00 Uhr eile ich zurück zum Kindergarten meiner Töchter. Mit Freunden gehen wir dann noch in den “ Nachbarschaftsgarten“ gleich nebenan. Dort entstehen schließlich auch meine heutigen „12 von 12“ im April. Der Nachbarschaftsgarten ist eine grüne Oase mitten in der Stadt. Leider wurde ein großer Teil des Grundstücks verkauft, wo nun Garagen gebaut werden. Man sollte das schöne Stück Natur in der Stadt noch genießen, solange es noch geht..Viel Spaß beim gucken!

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Viel mehr 12 von 12 Berichte gibt es bei Caro zu gucken..:)

Mit besten Grüßen,

Nadine

Ostern 2016 & Ausflugstip Grimma & Naturfreundehaus Grethen

Hier zeige ich euch was wir dieses Jahr zur Osterzeit so gemacht haben…Dazu bekommt ihr einen schönen Ausflugtip für Familien in der Gegend von Leipzig…Zunächst einmal haben wir ein paar Hasen Kekse-gebacken & Oster Überraschungstüten gebastelt.

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Natürlich haben wir auch Eier gefärbt und Hefezopf gebacken.Wie schon im letzten Jahr habe ich nach diesem Rezept gebacken.Das Rezept ist super, nur sprengt der Zopf den Platz im Ofen-beim nächsten Mal nehme ich nur die Hälfte der Mengenangaben:)

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Hier unser Versuch aus einem Luftballon, Kleister & Wolle ein großes Osterei aus Wolle zu basteln.Die Idee ist ähnlich wie bei einer Piñata. Man kleistert den Luftballon gut ein und wickelt engmaschig die Wolle kreuz und quer um den Luftballon herum. Das ganze muss gut trocknen,dann kann man den Luftballon kaputt machen und herausziehen. Wenn ihr mehrere Wolleier macht, kann man eine Girlande daraus machen.

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Neben der obligatorischen Ostereier-Suche zuhause, gab es noch einen spontanen Fahrrad Ausflug nach Grimma. Mit dem Fahrrad sind wir an der Mulde entlang gefahren, haben die Sonne genossen & Stöcker geschnitzt. Grimma ist nur eine halbe Stunde mit dem Zug von Leipzig entfernt und man kann schöne Ausflüge durch die Orte im Muldental machen.

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Das Wetter war so schön das wir uns entschlossen haben mit dem Fahrrad zurück nach Leipzig zu fahren.Sportliche 30 Kilometer waren es- und die Kinder haben super mitgemacht.

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Auf dem Rückweg sind wir an dem Naturfreundehaus Grethen vorbei gekommen. Hier wollte ich schon lange mal her und wusste gar nicht das es in der Gegend liegt. Es ist ein Haus, wo man mit der ganzen Familie im Haus, Tipi oder im eigenen Zelt übernachten kann. Es gibt einen Abenteuerspielplatz, Weidentunnel, selbstgebaute Holzhäuser und ganz viel Platz zum spielen.Leider hatten wir nicht mehr so viel Zeit und das Haus war auch geschlossen, aber hier wollen wir auf jeden Fall noch mal hin..

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Hattet ihr auch schöne Ostertage?

Mit besten Grüßen,

Nadine