Rückblick September

Der September war voller schöner Ereignisse und mit dem Wetter hatten wir ja auch noch mal viel Glück. Anfang September kam ein großer Teil der Hamburger Familie vorbei. Mit meiner Schwester und ihrer Freundin war ich auf dem Boy Konzert im Clara Zetkin Park.

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Wir feierten noch mal den Geburtstag der großen Tochter nach und machten eine Bootstour auf dem Karl-Heine-Kanal.

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Das Elldus Resort hatte uns eingeladen im Oberwiesenthal im Erzgebirge Urlaub zu machen, um das Resort kennen zu lernen.

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In Berlin traf ich mich mit einem meiner besten Freund.Torben lebt inzwischen in Australien und war auf Deutschland Tour, um Freunde zu besuchen. Wir hatten 2 schöne spätsommerliche Tage bei Freunden in Berlin und haben uns unter anderem das Treiben auf dem ehemaligem Tempelhofer Flughafens angeschaut und Wein getrunken. In Leipzig wollten wir noch in der Weinregion zelten gehen, da hat uns leider das schlechte Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht..

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Nach meinem Urlaub konnten wir dann noch die schönen spätsommerlichen Tag in Leipzig genießen…

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Und dann noch eine Fahrradtour an der Ostsee!Das Wetter spielte mit und ich hatte ein Wiedersehen mit einem Ort meiner Kindheit (Travemünde Privall). Spannend und traurig zu sehen, was sich alles positiv ( Grenzbereich) und negativ (Bebauung,Baustellen, traditionelles Fischrestaurant verschwunden…) verändert hat.

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Ende September dann noch ein Besuch in Dresden. Ich hatte eine Fortbildung und bin noch durch die Altstadt geschlendert- schließlich kündigt sich der Herbst mit Regenwetter an.

Mit besten Grüßen,

Nadine

 

Kurzurlaub im Elldus Resort Oberwiesenthal

Im Frühling bekam ich eine Einladung,um das Elldus Resort im Oberwiesenthal kennenzulernen. Letzte Woche war es nun soweit. Wir ( Ich, meine Mutter & die beiden Mausezahnmädchen) verbrachten letzte Woche von Montag bis Samstag im Erzgebirge. Von Leipzig bis Chemnitz ist es mit dem Zug nur 1 Stunde,danach ging es 2 Stunden mit einem Bus durch das Erzgebirge bis zum Ziel in Oberwiesenthal. Eine richtige Berg,- und Talfahrt:) Dort angekommen haben wir uns an der Rezeption angemeldet und unsere Schlüssel entgegen genommen. Wir bezogen unser Apartment, welches für 4 Personen sehr großzügig ausgestattet war. Es gab 2 Schlafzimmer, ein modernes Badezimmer und einen großen Wohn- und Küchenbereich, gut ausgestattet um sich zwischendurch selber zu versorgen.Vom Balkon hatte man direkten Blick auf die Berge.Wir fanden zur Begrüßung Obstteller und ein persönliches Schreiben vor.

Was gibt es alles im Ferienpark Elldus Resort? Zunächst einmal gibt es einen großen,tollen Spielplatz direkt vor der Tür. Es gibt ein Klettergerüst, 2 Trampoline, eine Nestschaukel,einen Sandkasten, einen kleinen Teich,wo man Boote fahren lassen kann, ein Rennbahn wo man mit Spiel-Autos fahren kann und sogar einen kleinen Streichelzoo. Der kleine Drache Fips erscheint in allen Kinderbereichen wie ein roter Faden,der Wiedererkennungsfaktor hat bei meinen Töchtern funktioniert 🙂

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Neben dem Restaurant waren 2 Zelte aufgebaut, wo an manchen Abendenden Lagerfeuer und Stockbrot gemacht wurde.20160906_093552

Unsere Einladung umfasste auch das Frühstücks und Abendbuffet, täglich gab es andere Landesgerichte mit unterschiedlichen Gerichte und Salaten.Es wurde auch jeden Tag ein anderes Kinderessen angeboten (Nudeln, Hamburger, Hotdog etc) wobei die beiden Mädchen auch fleißig von den anderen Sachen probierten.Die Getränke mussten wir am Abend allerdings selber bezahlen.

Es gab verschiedene Aktivtäten für Erwachsene und Kinder im Wochenprogramm, die z.T gratis sind- oder für die man einen kleinen Betrag zahlen muss. Man kann auch einen Babysitter buchen, wenn man mal etwas ohne die Kinder machen möchte.Von den Angeboten haben unsere Mädchen am Ponyreiten teilgenommen. Es gab aber z.B auch Yoga für Kinder, Bastelangebote, Nachtwanderung und vieles mehr..Wir haben von den Angeboten aus dem Wochenprogramm wenig genutzt, weil wir gerne auf eigene Faust die Umgebung erkunden und einfach viel das Schwimmbecken mit Spabereich genutzt haben.

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Ich persönlich fande den Spa und Saunabereich am schönsten. Wir waren fast jeden Tag im Kinderbecken oder Spabecken, wo die Mädchen gar nicht mehr weg wollten :)! Als wir da waren, war es auch nie voll. Es gibt verschiedene, moderne und schöne Saunen,wo ich gerne entspannt habe. Alles ist neu und gepflegt, wer möchte kann sich verschiedene Anwendungen wie Massagen etc dazu buchen. Im Kinderbereich gibt es sogar eine Kindersauna und die Mausezahntöchter haben das Saunen auch einmal ausprobiert 🙂

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20160906_180743Wir haben zusätzlich noch die Erzgebirgskarten bekommen, und konnten dadurch den Nahverkehr und einige Sachen im Ort testen.

Oberwiesenthal liegt direkt am Fichtelberg, wo wir die Schwebahn, den Sessellift und die Rodelbahn testen durften.Während ich in der Schwebebahn ganz entspannt war,war mir im Sessellift aufgrund der Höhe doch etwas mulmig-nach einer Fahrt reichte es mir …

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Oberwiesenthal liegt Nahe der tschechischen Grenze und es gibt viele schöne Wanderwege auf und um dem Fichtelberg herum. Wir sind mit der Schwebebahn hoch gefahren und haben eine leichtere Wanderung wieder runter gemacht. Ohne Kinder hätte ich gerne eine längere Tour ausprobiert.

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Insgesamt hatten wir eine schöne Zeit im Ferienpark beim Baden, Saunen,in den Spielbereichen, im Restaurant und bei den kleinen Ausflügen und Erlebnissen in der Umgebung.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem netten Team vom Elldus Resort, die uns den Aufenthalt ermöglicht haben! Danke das wir testen durften!

Mit besten Grüßen,

Nadine

Erinnerungen an vergangene Reisen: Prag

Ich schaue mir im Moment viele Fotos von vergangenen Reisen an. Im März 2015 haben wir zu viert ein verlängertes Wochenende in Prag verbracht. Auf der Hinfahrt bekam das große Mädchen Fieber und den ersten Tag mussten wir in der Ferienwohnung bleiben…Aber dann haben wir zum Glück doch noch eine schöne Zeit gehabt…!

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Mit besten Grüßen,

Nadine

 

Unsere Schweden Reise Teil 7: Rückweg über Halmstadt

Nun kommt mein letzter Reisebericht zu unserer Schweden-Reise:Auf dem Rückweg zur Fähre sind wir noch an die Westküste gefahren.Von unserem Ferienhaus im Småland sind wir bis nach Halmstad, und von dort weiter an nach Tylösand gefahren. Während es an der Ostküste auf den Campingplätzen eher klein, beschaulich und familiär zuging, haben wir hier mehr „schicke“ Leute und viele Jugendliche angetroffen. Es gibt in der Region viele Golfplätze und an den Stränden gibt es Clubs, wo aufgebrezelte Jugendliche feiern gehen. Wir waren dieses Mal auf einem sehr großen und teuren Campingplatz, wo es auch Unterhaltungsprogramm für Kinder gab.Nicht so ganz meins, aber die Mädchen waren nicht traurig über den riesigen Spielplatz, ein Luftkissen zum Springen usw..

Der Strand und die Dünen haben mich sehr an Amrum erinnert, und haben uns gut gefallen. An der Westküste gibt es wohl auch ein paar schöne Wanderwege, immer an der Küste entlang. Wir haben hier unsere letzten 2 Urlaubstage verbracht, bevor wir dann weiter nach Trelleborg und von dort aus mit der Fähre nach Rostock übergesetzt haben. Insgesamt war es ein sehr schöner Urlaub, allerdings mit vielen Regentagen und kühlem Wetter. Wir hatten Glück,das wir jeweils am Anfang und Ende beim Zelten viele Sonnenstunden hatten. Auf jeden Fall würde ich bei einer Schweden Reise im Sommer wieder vom Badeanzug bis warmer Kleidung alles einpacken. Ich hoffe euch hat der Reisebericht gefallen und vielleicht habt ihr ja Lust auf eine Reise in den Norden bekommen. Wir fahren bestimmt mal wieder nach Schweden!

 

 

 

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Mit besten Grüßen,

Nadine

Unsere Schweden Reise Teil 6: Eksjö und Skurugata Schlucht

An einem regnerischem Tag haben wir einen Ausflug nach Eksjö gemacht. Eksö ist bekannt für seine Holshausarchiktektur. Wir haben uns einfach durch die Altstadt treiben lassen und sind Spaziergen gegangen. Die Mädchen hatten ihren Spaß mit einer Skultur 🙂 Später sind wir noch 15 km weiter gefahren zur Skurugata Schlucht.

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Die Skurugata ist eine Felsformation und keiner weiss genau,wie die Schlucht entstanden ist.Die 800 Meter lange Schlucht ist 20-50 Meter tief und 7-24 Meter breit.Laut Beschreibung dauert der der Rundweg 1-2 Std. Da wir mit 2 Kindern unterwegs waren und es dazu wegen Dauerregen noch sehr glitschig war, haben wir viel länger gebraucht. Wer hier unterwegs ist sollte unbedingt feste Schuhe dabei haben. Ansonsten ist es eine sehr schöne Wanderung, vorbei an einem kleinem Wasserfall. Am Ende wird man mit einem tollen Ausblick über die Region belohnt. Und nun ein paar Fotos:

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Beim nächsten Mal gibt es dann auch schon den letzten Teil unserer Schweden Reise…

Mit besten Grüßen,

Nadine

Unsere Schweden Reise Teil 5: Bullerbü

Wollt ihr mal nach Bullerbü?  Natürlich gib es im Småland viele der schönen Holzhäuser, es gibt aber tatsächlich auch den Ort,der Astrid Lindgren für die Bullerbü-Geschichten als Vorbild galt. Der Ort heißt „Sevestorp“ und liegt nicht weit von Mariannelund und Vimmerby entfernt. Astrid Lindgrens Vater lebte hier auf dem Mittelhof, wo später Lasse, Bosse, Inga und die anderen ihre Abenteuer erlebten. Die Häuser sind privat und man nicht reingehen, aber man kann das Gelände besichtigen und es gibt ein paar spannende Sachen für klein und groß.

Es gibt eine Scheune mit einem Heuboden, wo die Kinder herumtollen können. Gleich daneben steht ein toller, großer Baum mit einem riesigen Loch im Stamm. Man kann dort hinein klettern und sich verstecken.Vielleicht ist es ja der Limonaden-Baum, der bei Pippi Langstrumpf im Garten stand?

Es gibt ein Scheunencafé,wo wir leckere Waffeln gegessen haben, wer ein Souvenir mitbringen möchte findet Bullebü Shirts und andere Sachen in dem kleinen Hofladen.

Auf dem Gelände gibt es Schafe und Kaninchen & Schaukeln.

Wenn man in der Gegend ist, lohnt es sich hier einmal anzuhalten und in “ Bullerbü“ einzutauchen.

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Bis besten Grüßen,

Nadine

Unsere Schweden Reise Teil 4: Astrid Lindgrens Welt

Von unserem Ferienhaus bis zu Astrid Lindgrens Welt war es nicht weit. Nach 45 Minuten waren wir am Ziel.Wenn wir schon ins Småland fahren,wollten wir natürlich auch in den Park, so war der Plan… Und ich würde sagen,für jeden Astrid Lindgren Fan ist der Park ein absolutes MUSS. Sehr liebvoll sind hier viele Landschaften und Szenen aus den Geschichten von Astrid Lindgren nachgebaut.Dazu gibt es viele Theaterstücke und Spielgeräte. Obwohl die Theaterstücke alle auf Schwedisch gesprochen werden, kann man die Handlungen gut nachvollziehen. Meine große fand das Theaterstück mit Michel und der Suppenschüssel auf dem Kopf ein wenig unheimlich, seit unserer Rückkehr spielen die Mädchen aber sehr oft die Geschichte nach. Wir haben nur einen Tag dort verbracht, inzwischen denke ich das man auch gut 2 ganze Tage dort verbringen kann, um wirklich alles in Ruhe zu sehen.Zurzeit wird die Welt der Brüder Löwenherz gebaut,die 2016 eröffnet werden soll. Wir haben uns fast alle Landschaften angeschaut und uns die Theaterstücke von Pippi Langstrumpf und Michel angeschaut. In der kleinen Stadt sind die Mädchen von Haus zu Haus gelaufen, sind begeistert über den „Nicht den Boden berühren-Parcours“ geklettert und begeistert den Schauspielern im Park zugeschaut.

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Kennt ihr Astrid Lindgrens Welt schon oder seid ihr neugierig und wollt den Park auch mal besuchen? Wenn wir mal wieder nach Schweden fahren, steht der Park sicherlich wieder auf der Wunschliste..

Mit besten Grüßen,

Nadine

Unsere Schweden Reise Teil 3: Rund ums Ferienhaus im Småland

Nach 4 Nächten zelten wurde das Wetter schlechter und wir waren doch froh ein Ferienhaus gemietet zu haben. Wir haben die Küste verlassen und sind weiter nördlich gefahren. Unser Haus lag ca. 20 Kilometer von Mariannelund im Småland, mitten im Zentrum mehrerer Astrid Lindgren Schauplätzen. Also ein idealer Ausgang für alle Astrid Lindgren Liebhaber.Ein paar Kilometer entfernt lag ein malerischer See,wo der Mann sogar bei frischen 15 Grad Außentemperatur reingesprungen ist.. Direkt hinterm Haus gab es viiiiele Blaubeeren, mit denen wir z.B leckere Pfannkuchen gebacken haben. Auf den Waldwegen konnte man schöne (Regen)Spaziergänge machen und Fahrrad fahren.. In Mariannelund haben wir eingekauft und waren in der Karamelkokeri. Die Kokeri ist ein kleiner Bonbonladen, wo man durch eine Glasscheibe beim Herstellungsprozeß zuschauen kann. Das große Mädchen war sehr fasziniert und „klebte“ an der Scheibe. In Mariannelund gibt es noch ein “ Michel Museum“, leider waren wir nicht dort.Vielleicht ja beim nächsten Mal…

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Und beim nächsten mal nehme ich euch mit in Astrid Lindgrens Welt…Kommt ihr mit ?

Mit besten Grüßen,

Nadine

 

Unsere Schweden Reise Teil 2: Camping Kollevik in Blekinge

Und weiter geht es mit unserer Schweden Reise. Die nächste Station war der Kollevik Campingplatz in Blekinge.  Der Campingplatz liegt in der Nähe des Ortes Karlshamn. Auf den ersten Blick schien uns der Ort nicht besonders schön, jedoch ist der Platz direkt an der beeindruckenden Schärenküste und hier kann man einen kleinen Trampelpfad direkt am Meer entlang laufen, der uns zu dem kleinen Hafen Vägga geführt hat. Hier haben wir ineinem kleinen Restaurant frischen Fisch gegessen und den Fischern zugesehen.Ebenso gibt es hier eine Halbinsel, wo man die schönsten Holzhäuser bewundern kann 🙂

Der Campingplatz ist ziemlich groß, hat einen Kinderspielplatz, einen kleinen Sandstrand und Stege von denen man direkt ins Meer tauche kann.Leider wurde das Wetter immer schlechter,es fühlte sich immer mehr nach Herbst an.Ich lasse hier mal die Fotos für sich sprechen..

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Auf der nächsten Station fahren wir zu unserem Ferienhaus ins Småland. Das Wetter wurde leider nicht besser,trotzdem haben wir ganz viele schöne Ausflüge gemacht…

Mit besten Grüßen,

Nadine

Unsere Schweden-Reise Teil 1: Südschweden/Skane

Kommt ihr mit auf unsere Schweden Reise ? Ich zeige euch hier welche Stationen wir auf unserer Reise gemacht haben, vielleicht wollt ihr auch mal in Schweden Urlaub machen und könnt den einen oder anderen Tip gebrauchen?

Los geht´s:

Wir sind von Hamburg aus mit dem Auto gefahren. Nachdem uns kurz nach unserer Abfahrt jemand hinten drauf gefahren ist, konnten die Mausetöchter erst einmal Polizisten ganz aus der Nähe erleben 🙂 Endlich konnten wir weiter Richtung Puttgarden fahren, wo wir gerade noch unsere Fähre Richtung Dänemark bekommen haben. Die Fahrt dauerte nur etwa 45 Minuten, also gerade genug Zeit um auszusteigen, einmal aufs Deck zu gehen und einen Blick in den Shop zu werfen. Danach ging es gemütlich weiter durch Dänemark. In der Nähe von Kopenhagen ging es dann über die Öresundbrücke. Die Fahrt über die Brücke war beeindruckend. Zunächst fährt man eine Weile durch einen Tunnel, bevor man dann immer höher und mit einem tollen Blick aufs Meer über die Brücke fährt. Bei gutem Wetter hat man schließlich einen schönen Blick auf Malmö. Von Malmö aus hatten wir noch etwa 90 Kilometer vor uns. Zunächst sind wir Richtung Ystad gefahren und dann weiter zum Borrbystrand Campingplatz, der südlich von Simrishamn liegt. Es ist ein toller Platz für Familien. bei schönstem Sonnenschein haben wir unser Zelt in einem Bereich mit vielen Nadelbäumen aufgeschlagen und sind dann gleich an den Strand gegangen. Zwischen Campingplatz und Meer gibt es auch ein kleines Schwimmbecken. ( Mich reizen Schwimmbecken nicht besonders, wenn ich das Meer direkt vor der Nase habe, aber natürlich ist es für Familien eine gute Sache und wärmer als das Meer).

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Der Campingplatz ist überschaubar und familienfreundlich. Auf dem Platz gibt es einen kleinen Spielplatz. Die Urlauber kamen überwiegend aus Schweden. Diesen Platz können wir wirklich empfehlen. Wir sind 2 Nächte geblieben.

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Vom Campingplatz haben wir einen Tag einen Ausflug nach Simrishamn gemacht. Wir sind durch die Gassen der kleinen Stadt gelaufen und haben den Nachmittag dort am Strand verbracht.

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Nach 2 Nächten sind wir ein Stück weiter nördlich gefahren. Auf dem Weg nach Kollvik haben wir beim Stenshuvud Nationalpark angehalten. Der Stenshuvud  ist ein Berg und der Nationalpark ist ein kleines Wandergebiet bestehend aus Buchen-und Eichenwäldern.Wenn man den Berg erklimmt,hat man einen schönen Blick auf die Hanöbucht. Es gibt auch ein Infohaus, wo man sich über Flora und Fauna erkundigen kann. Von dort aus führt ein Weg zum feinen Sandstrand. Die Wanderwege sind nicht schwer und auch mit kleinen Kindern gut zu laufen.

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Von dort aus haben wir uns auf den Weg nach Kollvik gemacht, davon erzähle ich euch dann bei nächsten Mal.

Mit besten Grüßen,

Nadine