Fragen an mich selbst #11/12

1000 Fragen an mich selbst #11/12

Hier kommen noch  eine Antworten auf Fragen  201-240. Mehr antworten gibt es wie immer bei Johanna.

201: Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Eine Freundin wohnt bei mir im Haus ! Man hilft sich bei der Kinderbetreuung, borgt schnell ein Ei und schnorrt Kaffeepulver..oder trifft sich abends zum quatschen. Das ist toll.

Mit den anderen Nachbarn habe ich leider nur wenig Kontakt.

202: Hast du oft Glück?

Hm, schwierige Frage. Das Glück im kleinem sehe ich und kann es genießen. Ansonsten scheint in den letzten Monaten/Jahren eher der Wurm drin zu sein.

203: Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Kann ich nicht sagen. Ich finde meine Freundinnen allesamt sehr unterschiedlich.

204: Was machst du anders als deine Eltern?

Eine komplexe Frage die ich nicht gut beantworten kann.

205: Was gibt dir neue Energie?

Ruhe, Schlaf, Lesen, Yoga, im Garten arbeiten.

206: Warst du in der Pubertät glücklich?

Meine Eltern trennten sich als ich 11 jahre alt war. Ich kann mich erinnern das es eine sehr schwierige Zeit war. Ich kann mich aber auch an tolle Zeiten erinnern ich ständig mit Freunden unterwegs war..Auf Konzerten, auf Partys, sich ausprobieren…das war auch eine sehr schöne Zeit. Der Zusammenhalt unter uns Jugendlichen war sehr schön…

207: Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Oöhm keine Ahnung.Wahrscheinlich hab ich da eher unfreiwillig durchgemacht weil ich gegrübelt habe und mich im Bett hin und her gewälzt habe….

208: Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Meistnes mit sehr Lebenspraktischen Dingen. Was muss ich noch einkaufen, Freizeitprogramm mit den Mädchen, Themen für Blogartikel…

209: Blickst du dich oft um?

In die Vergangenheit? Ja.

210: Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Das würde ich hier nicht schreiben oder es ist so banal das es mir nicht einfällt.

211: Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

212: Worauf freust du dich jeden Tag?

Einen Kaffe am Morgen.Kontakt mit meinen Kindern.

213: Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Sehr viele.Durch mehrere Umzüge sehe/spreche ich viele Freunde viel zu selten.Ich wünschte ich würde meine Freunde in Freiburg, Hamburg, Melbourne, Flensburg etc. häufiger sehen!

214: Wie gehst du mit Stress um?

Ich suche dann die Ruhe.Tee trinken, nicht reden, lesen.

215: Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist?

Ich denke nicht.

216: In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?

Kann ich nicht sagen.

217: Kann man Glück erzwingen?

Nein. Aber es liegt wohl viel an den eigenen Einstellungen und die kleinen Glücksmomente zu erkennen.

218: Welcher Streittyp bist du?

Ich finde schwierig da eine Kategorie zu finden.

219: Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Erst nach dem 1.Kaffee. Ich bin aber morgens definitiv produktiver als Abends.

220: Wie klingt dein Lachen?

Hm, ich sollte öfters mal lachen. Mit meiner Stimme auf Videos etc habe ich mich inzwischen angefreundet.

#12

221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Sympathie ja.Freundschaft muss sich entwickeln.

222: Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?

Leider geht es ja nicht immer, aber wenn ich kann versuche ich Pausen einzubauen, Sachen zu tun, die mir gut tun.

223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Denke nicht- verliebt sein ist doch schön.

224: Steckst du Menschen in Schubladen?

Ich versuche es nicht, aber ich glaube man vergleicht und kategorisiert automatisch aufgrund persönlicher Erfahrungen. Ich versuche aber unvoreingenommen zu sein.

225: Welches Geräusch magst du?

Geräusche von Vögeln und Specht am Morgen im Park, Meeresrauschen, Klackern von Murmeln,das Geräusch der Kaffeemaschine wenn der Kaffe durchläuft.

226: Wann warst du am glücklichsten?

Ich glaube das sind die kleinen Momente. In der Natur. Mit dem Fahrrad am See entlang fahren,Vogelgezwitscher am Morgen.Nicht zu übertreffen war der Moment nach der Geburt meine Töchter im Arm liegen zu haben.

227: Mit wem bist du gern zusammen?

Ach da gibt es ein paar. Mit meiner Familie und meinen Kindern, Freunden und Arbeitskollegen.

228: Willst du immer alles erklären?

Nein. Nur wenn ich denke das meine Meinung wirklich wichtig und gefragt ist..

229: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Vor kurzem habe ich schwierige Themen bei jemandem angesprochen.

230: Was war deine größte Jugendsünde?

Mir fallen nur normale Sachen ein wie Zigaretten rauchen,Partys, Alkohol…

231: Was willst du einfach nicht einsehen?

Das man in sozialen Berufen mit viel Verantwortung zu wenig verdient.

232: Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Ich höre keine Anekdoten über mich.

233: Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben?

Irgendeinen schönen, unspektakulären Tag…Einen Ausflug mit Freunden in Freiburg vielleicht.

234: Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?

Mehr Zeit! Aber natürlich erleichtert Geld manchmal das Leben.

235: Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Ich hätte Angst Sachen zu sehen, die mir Angst machen. Also lieber nicht.

236: Kannst du gut deine Grenzen definieren?

Ich arbeite dran und versuche Grenzen da zu setzen, wo ich sie brauche.

237: Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?

Als ein Freund Geld abheben wollte, stand auf einmal ein Ty mit einem Messer da, er ist dann schnell abgehauen, hat mir aber einen ordentlichen Schreck eingejagt.( Hamburger Reeperbahn)

In Barcelona gab es auch mal eine ähnliche Situation, die aber glimpflich verlief.

238: Hast du einen Tick?

Ja, ich drehe oft an einer Haarsträhne.

239: Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?

Beides.Strebt nicht jeder danach in zufriedenstellenden Rahmenbedingungen zu leben? dazu kommen die vielen kleinen Momentaufnahmen.

240: Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?

Mit meiner Familie.

 

Rezension: Das Kind in dir muss Heimat finden (Arbeitsbuch)

Die letzten 2,5 Jahre waren sehr bewegt und es gab viele Veränderungen.Nach der großen Ohnmacht und Neuordnung beschäftige ich mich viel mit mir und meiner Vergangenheit, mit Stärken und vor allem meinen Schwächen. Selbstreflexion ist ein wichtiges Thema und sollte einen weiter bringen.Vor kurzem habe ich auf dem Kindl das bekannte Buch ” Das Kind in dir muss Heimat finden” gelesen. Es handelt von den Prägungen, die man seit der Kindheit in sich trägt. Es geht darum sein Schatten-und Sonnenkind kennenzulernen.

Ich durfte nun das Arbeitsbuch dazu lesen, bzw bearbeiten. Für mich war es sehr spannend nochmal zu lesen, das wir bis ins Erwachsenenalter von unseren Kindheitserfahrungen geprägt sind. Das Arbeitsbuch hat das DIN A4 Format und viele Fragen/ Spalten wo man eigene Erfahrungen eintragen kann. Es ist in 3 Bereiche unterteilt.1.Lerne dein Schattenkind kennen 2.Stärke dein Erwachsenen-Ich und 3. Entdecke dein Sonnenkind. Ich finde das sehr praktisch,denn während man beim normalen Ratgeber viel Theorie liest, geht es bei dem Arbeitsbuch gleich darum,eigene Erfahrungen einzutragen. Zunächst geht es um das Schattenkind und soll zeigen wie uns bestimmte Prägungen noch im Erwachsenenalter beeinflussen und z.T zu Konflikten führen. In dem Sonnenkind – Teil geht um unsere Ressourcen und um das bewusst machen von Stärken.

Ich finde das Arbeitsbuch hilfreich,um sich der Thematik anzunähern und in die Selbstreflexion zu gehen. Der Teil mit dem Schattenkind fiel mir zum Teil schwer zu beantworten,während mir bei dem Sonnenkind-Teil sofort viele Sachen eingefallen sind, die mir gut tun.

Ich kann dieses Buch allen die sich mit sich selber und den eigenen Schwächen und Stärken beschäftigen wollen empfehlen. Es gibt viele Denkanstösse und kann einem die Augen öffnen, wo man vielleicht aufgrund der eigenen Erfahrungen irrational reagiert.

mit besten Grüßen,

Nadine

Die schönsten Ideen zu Ostern (Linksammlung)

Ostern rückt näher und es ist schon eine ganze Weile ein Thema bei uns. Die Töchter erinnern sich an vergangene Osterfeste und freuen sich schon sehr drauf.

  • Vor kurzem haben wir Ostergras gepflanzt, was von Tag zu Tag höher wächst.Ich habe einfach Weizenkörner aus dem Supermarkt genommen und ein paar Stunden im Wasser gelegt- so keimen sie schneller
  • Immer wieder beliebt sind auch unsere Kresseier.
  • Neulich haben wir auch schon diese Osterhasen aus Papprollen ausprobiert.
  • Ausprobieren möchte ich dieses Jahr mal Eier färben mit Naturfarben. Hier ein toller Blogartikel dazu. Neben den Eiern möchte ich auch gerne mal Textilien färben.
  • Nicht fehlen darf ein Hefezopf, dieses Rezept ist sehr ergiebig.
  • Das große Mausezahnmädchen hat aber schon darauf bestanden wieder Osternester zu flechten…:)

Mit besten Grüßen,

Nadine

Gelesen: Der zauberhafteTrödelladen von Manuela Inusa

(Werbung) Heute habe ich einen Leseempfehlung für den kommenden Sommer für euch. Ich durfte für den Blanvalet Verlag das Buch  “Der zauberhafte Trödelladen” von Manuela Inusa vorab lesen.

Das Buch ist ein perfektes Buch für den Sommerurlaub. Das Buch spielt in Oxford und die Geschichte kreist um Ruby, die den Antiquitätenladen ihrer Mutter geerbt hat, der aber nicht besonders gut läuft. Der Laden liegt in der Valerie Lane, einer Straße wo mehrere Freundinnen unterschiedliche Läden betreiben und sich einmal in der Woche zum Tee treffen. Ruby pflegt ihren alten Vater, der verschiedene Marotten hat und kaum aus dem Haus geht. Sie verliebt sich in den Obdachlosen Gary, der eine traurige Vergangenheit mitbringt und zudem sie eine enge Beziehung aufbaut. Ruby beweist den Mut, dem Laden ihrer Mutter ein neues Gesicht zu geben und etwas ganz eigenes daraus zu machen. Neben der romantischen Geschichte der Gegenwart gibt die Autorin der Geschichte noch etwas geheimnisvolles und mystisches,indem Ruby alte Tagebücher der damaligen Besitzerin des Ladens-Valerie entdeckt. Sie spielen immer wieder eine Rolle und stellen die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart her. Das romantische Buch lässt sich gut und locker lesen und ist perfekt als Urlaubslektüre. Die Protagonistin Ruby war mir schnell vertraut und trägt durch das Buch. Ein Buch indem es um Liebe, Freundschaft und Vergangenheitsbewältigung geht.

Das Buch erscheint am 18.06.18 im Blanvalet Verlag.

Mit besten Grüßen,

Nadine

Achtsamkeit im Alltag

Achtsamkeit ist ein großes Thema. Immer mehr Bücher und Ratgeber ploppen zu dem Thema auf und bei vielen Menschen scheint sich ein großes Bewusstsein gegen die ” Höher, schneller, weiter..” Mentalität auszubilden.

Ich habe mir selber eine kleine ” Übung” angeeignet um das schöne in stressigen Momenten zu sehen. Gerade in den letzten Wochen,wo ich und meine Kinder uns immer noch von Krankheit und Arbeits- und Schulstress regenerieren, habe ich mir angewöhnt am Abend in meinen Kalender 3 Dinge, die positiv waren, zu notieren.Das können ganz kleine Dinge sein: Eine Blume, die man sich gegönnt hat, eine nette Postkarte die man bekommen hat, ein spontane Umarmung meiner Kinder oder einfach Zeit für einen Kaffe zwischendurch.

Der Tag kann noch so blöd sein, trotzdem finde ich fast immer 3 Punkte die ich mir notieren kann. Ich behaupte,es hilft mir in stressigen Zeiten nicht alles ganz so schwarz zu sehen und sich auf positives zu konzentrieren ohne dicke Ratgeber zu wälzen.

Ansonsten merke ich immer wie wichtig es ist mich in stressigen Zeiten auf eine gesunde Ernährung zu konzentrieren und in Ruhe zu lesen und nicht zu viel zu planen,um ins innere Gleichgewicht zu kommen.

Was sind eure Strategien für stressige Zeiten?

Mit besten Grüßen,

Nadine

Unser Wochenende 17/18 März 2018

Unser Wochenende war sehr ruhig.Bedingt durch der Kälte draußen und nach wie vor Husten, Schnupfen, Schlappheit.

Wir wässern fleißig das Ostergras… (hier einfach Weizenkörner)

Und haben kurze Spaziergänge im Schnee gemacht..

 

Es wurden Schneeflocken gebastelt..

Hörspiele gehört…

Kuchen gegessen..

Außerdem Hausaufgaben gemacht und Schulsachen vorbereitet, Suppe gekocht und gegessen, gebadet und die Sendung mit der Maus im Home Kino mit Popcorn gesehen und geknabbert.

Großartig fand ich in der Sendung mit der Maus den Beitrag über Kinder mit Down Syndrom. Und ein netter Einblick in den Kindergarten Alltag gibt es in dieser Reportage

Mehr Wochenend-Einblicke gibt es we immer bei Susanne

Abendgruß,

Nadine

Rezension : Villa Wunderbar: “Das Apfelfest”

Meine Kinder hören unglaublich gerne Hörspiele. Ganz neu haben wir die CD  Villa Wunderbar: “Das Apfelfest”.

Es geht um die Abenteuer von Henri dem Waschbären, der in einer vorherigen Folge in die Villa Wunderbar eingezogen ist. Gemeinsam mit Matilda und Rocker Jimmy organisieren sie ein Apfelfest, gehen Schwimmen, machen Oma und Opa einen Hochzeitsantrag-worauf sie auch Hochzeit feiern, und erleben gemeinsam viele kleine Abenteuer in der Villa Wunderbar,in der auch ein Café betrieben wird.

Gelesen wird das Hörspiel von Martin Baltscheit und geht etwas über eine Stunde. Er verleiht den verschiedenen Charakteren unterschiedliche Stimmen und man hört gerne zu.

Die Geschichten auf der CD sind kindgerecht und haben eine gute Länge. Die Geschichten sind liebevoll und humorvoll, die Hauptfigur Henri muss man mit seiner schusseligen Art einfach mögen. Meine Töchter haben oft gelacht, z.B als Henri der Waschbär denkt,er hätte Rotkäppchen gesehen, obwohl es nur ein Mädchen mit einem roten Kopftuch war oder meint er hätte Blut gesehen, obwohl es nur die Kirschen aus dem Kuchen sind. In der Villa Wunderbar ist überhaupt kein Tag wie der andere, so beginnt jeder der Geschichten, diese Einleitung kommt gut an.

Das Cover der CD sieht sehr schön aus und als extra beinhaltet die CD 3 Papierfiguren zum ausschneiden und spielen.

Fazit: Eine tolle Cd mit humorvollen Geschichten um den Waschbär Henri, die sicher noch häufig gehört wird.

Mit besten Grüßen,

Nadine

Fragen an dich selbst #10

Hier die nächste Runde Fragen an mich selbst…

Mehr Antworten gibt es wie immer bei Johanna.

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Nein, ich glaube nicht.Ich bin dankbar für die angenehmen Seiten der Gegenwart.

182: Wie egozentrisch bist du?

Ich glaube in einem gesunden Maße.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?

Beim Yoga, Lesen, meinen Gedanken nachhängen.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ja, das gab es. Ich hab mir Wege gesucht damit umzugehen.

185:  Worüber grübelst du häufig?

Über meine Arbeit und Beziehungen.

186: Wie siehst du die Zukunft?

Ich hab mir angewöhnt mehr die Gegenwart zu leben. Ich hoffe auf eine positive Zukunft.

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Das ist schwierig. Vom Aussehen meiner Oma väterlicherseits, ansonsten hab ich ein paar Sachen von meiner Mutter.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Im Winter bin ich ein Murmeltier, gehe gern früh ins Bett, lese oder schaue gern einen Film. Im Sommer mag ich Abendbrot im Hof,mit einem kühlen Bier draußen sein.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Wir sind doch eigentlich alle ständig von irgendetwas oder jemanden abhängig.Wenn man eine Familie hat ist man an viele Strukturen gebunden. Ich versuche meine Unabhängigkeit in dem Rahmen, der mir möglich ist, zu genießen.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?

Kommt drauf an wobei. ich presche nicht unbedingt häufig voran.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

Ich bin kein Haustier Mensch.

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Um mir ne Waschmaschine kaufen zu können ja, um ne Reise um die Welt zu machen nicht 😉

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Nein. Im Moment ist die Wohnung in der ich lebe eine gute Lösung für mich und meine Töchter. Langfristig wünsche ich mir etwas anderes.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Eigentlich wünsche ich mir das konstruktive Kritik häufiger angewandt wird. Ich reagiere empfindlich wenn das ” Haar in der Suppe” gesucht wird.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich versuche es. Ich bin gern allein und kann die Zeit für mich gut nutzen.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Über Kommentare meiner Tochter. Leider fällt mir gerade keiner ein.

199: Glaubst du alles, was du denkst?

Meine Gedanken spielen vorwiegend um sehr realistische Sachen, von daher ja.

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Da gibt es kein bestimmtes. Ich erinnere mich gerne an die netten, unbeschwerten Partys in meiner Jugendzeit.

Rezension: My Mindful Flow (365 Ideen für ein achtsames Jahr)

Wer die Zeitschrift “Flow” liebt dem gefällt ganz sicher auch dieses Buch. Schon das Cover mit den liebevollen, kleinen Details hat mir sofort gefallen.

Das Buch beinhaltet 365 verschiedene Ideen zur Achtsamkeit. Die Übungen sind aus ganz verschiedenen Bereichen, unterteilt in die Kapitel Natur, Alltag, Spiel, Körper, Kritzeleien,Verbundenheit, Sinne,Schreiben, Kreativität, Erforschen, Essen und Nichtstun.

Mir gefällt besonders die Mischung aus ganz unterschiedlichen Übungen. Es sind zwar 356 Übungen, also für jeden Tag eines Jahres eine Übung, allerdings gibt es keine Reihenfolge, die man einhalten muss. Ich persönlich habe angefangen das Buch “Quer” zu lesen und zu nutzen.

Ganz toll finde ich wirklich die schönen Zeichnungen im Buch und das die Übungen wirklich in kurzer Zeit zu machen sind. Ein schöner Zeitvertreib der täglich nur ein paar Minuten in Anspruch nimmt.

Ich finde das Buch ist auch eine tolle Geschenkidee, für alle die sich mit dem Thema ” Achtsamkeit” auseinandersetzen und kann es wirklich sehr empfehlen!

Das Buch ist vom Südwest Verlag und z.B hier oder bei dem Buchhändler eures Vertrauens zu bekommen!

Mit besten Grüßen,

Nadine