Achtsamkeit im Alltag

Achtsamkeit ist ein großes Thema. Immer mehr Bücher und Ratgeber ploppen zu dem Thema auf und bei vielen Menschen scheint sich ein großes Bewusstsein gegen die ” Höher, schneller, weiter..” Mentalität auszubilden.

Ich habe mir selber eine kleine ” Übung” angeeignet um das schöne in stressigen Momenten zu sehen. Gerade in den letzten Wochen,wo ich und meine Kinder uns immer noch von Krankheit und Arbeits- und Schulstress regenerieren, habe ich mir angewöhnt am Abend in meinen Kalender 3 Dinge, die positiv waren, zu notieren.Das können ganz kleine Dinge sein: Eine Blume, die man sich gegönnt hat, eine nette Postkarte die man bekommen hat, ein spontane Umarmung meiner Kinder oder einfach Zeit für einen Kaffe zwischendurch.

Der Tag kann noch so blöd sein, trotzdem finde ich fast immer 3 Punkte die ich mir notieren kann. Ich behaupte,es hilft mir in stressigen Zeiten nicht alles ganz so schwarz zu sehen und sich auf positives zu konzentrieren ohne dicke Ratgeber zu wälzen.

Ansonsten merke ich immer wie wichtig es ist mich in stressigen Zeiten auf eine gesunde Ernährung zu konzentrieren und in Ruhe zu lesen und nicht zu viel zu planen,um ins innere Gleichgewicht zu kommen.

Was sind eure Strategien für stressige Zeiten?

Mit besten Grüßen,

Nadine

Fragen an dich selbst #10

Hier die nächste Runde Fragen an mich selbst…

Mehr Antworten gibt es wie immer bei Johanna.

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Nein, ich glaube nicht.Ich bin dankbar für die angenehmen Seiten der Gegenwart.

182: Wie egozentrisch bist du?

Ich glaube in einem gesunden Maße.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?

Beim Yoga, Lesen, meinen Gedanken nachhängen.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ja, das gab es. Ich hab mir Wege gesucht damit umzugehen.

185:  Worüber grübelst du häufig?

Über meine Arbeit und Beziehungen.

186: Wie siehst du die Zukunft?

Ich hab mir angewöhnt mehr die Gegenwart zu leben. Ich hoffe auf eine positive Zukunft.

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Das ist schwierig. Vom Aussehen meiner Oma väterlicherseits, ansonsten hab ich ein paar Sachen von meiner Mutter.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Im Winter bin ich ein Murmeltier, gehe gern früh ins Bett, lese oder schaue gern einen Film. Im Sommer mag ich Abendbrot im Hof,mit einem kühlen Bier draußen sein.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Wir sind doch eigentlich alle ständig von irgendetwas oder jemanden abhängig.Wenn man eine Familie hat ist man an viele Strukturen gebunden. Ich versuche meine Unabhängigkeit in dem Rahmen, der mir möglich ist, zu genießen.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?

Kommt drauf an wobei. ich presche nicht unbedingt häufig voran.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

Ich bin kein Haustier Mensch.

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Um mir ne Waschmaschine kaufen zu können ja, um ne Reise um die Welt zu machen nicht 😉

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Nein. Im Moment ist die Wohnung in der ich lebe eine gute Lösung für mich und meine Töchter. Langfristig wünsche ich mir etwas anderes.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Eigentlich wünsche ich mir das konstruktive Kritik häufiger angewandt wird. Ich reagiere empfindlich wenn das ” Haar in der Suppe” gesucht wird.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich versuche es. Ich bin gern allein und kann die Zeit für mich gut nutzen.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Über Kommentare meiner Tochter. Leider fällt mir gerade keiner ein.

199: Glaubst du alles, was du denkst?

Meine Gedanken spielen vorwiegend um sehr realistische Sachen, von daher ja.

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Da gibt es kein bestimmtes. Ich erinnere mich gerne an die netten, unbeschwerten Partys in meiner Jugendzeit.

Rezension: My Mindful Flow (365 Ideen für ein achtsames Jahr)

Wer die Zeitschrift “Flow” liebt dem gefällt ganz sicher auch dieses Buch. Schon das Cover mit den liebevollen, kleinen Details hat mir sofort gefallen.

Das Buch beinhaltet 365 verschiedene Ideen zur Achtsamkeit. Die Übungen sind aus ganz verschiedenen Bereichen, unterteilt in die Kapitel Natur, Alltag, Spiel, Körper, Kritzeleien,Verbundenheit, Sinne,Schreiben, Kreativität, Erforschen, Essen und Nichtstun.

Mir gefällt besonders die Mischung aus ganz unterschiedlichen Übungen. Es sind zwar 356 Übungen, also für jeden Tag eines Jahres eine Übung, allerdings gibt es keine Reihenfolge, die man einhalten muss. Ich persönlich habe angefangen das Buch “Quer” zu lesen und zu nutzen.

Ganz toll finde ich wirklich die schönen Zeichnungen im Buch und das die Übungen wirklich in kurzer Zeit zu machen sind. Ein schöner Zeitvertreib der täglich nur ein paar Minuten in Anspruch nimmt.

Ich finde das Buch ist auch eine tolle Geschenkidee, für alle die sich mit dem Thema ” Achtsamkeit” auseinandersetzen und kann es wirklich sehr empfehlen!

Das Buch ist vom Südwest Verlag und z.B hier oder bei dem Buchhändler eures Vertrauens zu bekommen!

Mit besten Grüßen,

Nadine