Erstes Wochenende im September…

Die erste Woche nach den Sommerferien war mit verschiedenen Diensten,der Schulwechsel für die große Tochter, mehreren Eingewöhnungen im Kindergarten, Klavierstunde usw..knalle voll und fordernd. Am Freitag hab ich noch ne Runde Yoga gemacht und bin ansonsten zum Start meines Kinderfreien Wochenendes nur noch ins Bett gesunken…Bei viel Stress neige ich dazu mir eine Pizza in den Ofen zu schieben und ein Glas Wein zu trinken- diesmal entscheide ich mich für die gesündere Variante…

Samstag morgen gehe ich nach Wochen das erste Mal Joggen..Bei der Jahresbaumwiese war ich auch länger nicht…

Ich verbringe eigentlich das ganze Wochenende mehr oder weniger mit dem Sichten und Sortieren meiner therapeutischen Seminarunterlagen aus dem vergangenen Jahr….Dabei lese ich in das ein oder andere Buch zum Thema Trauma, Beziehungsdynamiken und Persönlichkeitsentwicklung nochmal rein. Es sind schon einige Bücher zusammen gekommen. Mir brummt der Kopf, Fachtexte lassen sich halt doch nicht so schnell lesen, wie ein leichter Sommeroman…Und nach dem Seminar ist vor dem Seminar…

Zwischendurch fahre ich mit dem Fahrrad durch die Stadt und halte zum lesen an der einen oder anderen Stelle.Ich liebe diese Jahreszeit, wenn die Sonne noch schön wärmt aber auch schon kühlere Herbstluft zu spüren ist…Leider hab ich mir schon einen Schnupfen geholt und ich fühle mich schlapp..

Morgen geht es dann weiter mit Arbeiten, Dienstberatung und anschließend nehme ich an einer Familienaufstellung teil.

Kommendes Wochenende will die große Tochter ihren 10.Geburtstag mit Kindern nachfeiern…

Lebenszeichen!

Irgendwie hat mich der Alltag über Wochen und Monate verschlungen, ohne das ich es geschafft habe hier im Blog den Anschluss zum Schreiben zu finden. Umso länger die unfreiwillige Blogpause dauerte,umso schwieriger finde ich es wieder zu starten..

Im Vergleich zu anderen ging es uns während des Lockdowns wirklich gut.Während der vollkommen leere Terminkalender erst etwas irritierend wirkte, entpuppte sich die unfreiwillige Pause für uns zur ganz intensiven Familienzeit mit viel Freiraum für eigene Interessen. Plötzlich gab es viel Raum und Zeit für Sachen,die im Alltag sehr wenig stattfinden wie regelmäßig Joggen,Yoga,neue gesunde! Rezepte zu kochen,Gartengestaltung,lesen lesen und lesen. Ich habe zum Teil mal wieder gut lesbare Romane zur Hand genommen, zum anderen aber auch therapeutische Fachbücher, die für meine weitere Ausbildung interessant sind.Ich möchte demnächst über die Bücher berichten.

Ein paar Bilder aus der Zeit unserer “Zuhause Zeit”. Ich erinnere mich gern zurück. Sicherlich könnt ihr erkennen das Ausflüge in die Natur bei uns immer eine große Rolle spielen! 🙂

Ich war sehr froh das meine Kinder mit dem Homeschooling sehr gut zurecht gekommen sind und ihre Aufgaben schnell erledigen konnten. Besonderer Dank galt hier natürlich auch den sehr engagierten Lehrern. Auch meine Kinder konnten die Zeit für das intensive miteinander sein genießen und besser nach ihren persönlichen Interessen arbeiten, als das es sonst möglich ist.

Entschleunigung liegt mir, das war mir auch vor Corona schon bewusst. Die gefühlte Entspannung änderte sich allerdings mit der kompletten Öffnung der Kindergärten und Schulen ziemlich abrupt und die ständig neuen Regelungen für die Kinder (und Erwachsenen), ständig wechselnden und zum teil abstrusen Regelungen haben mich und viele andere um mich herum,Nerven und Energien gekostet.Eine Zeit in der Planen schier unmöglich war und ständig neu gedacht und umgemodelt werden musste.Der Blog war zwar noch in meinem Kopf präsent allerdings hatte ich schlichtweg keine Zeit und Energie diesen weiter mit Inhalten zu füllen…

Zum Ende des Kindergartenjahres waren die Tage gefüllt mit Arbeit,Verabschiedungen unter neuen Bedingungen, logistischen Herausforderungen ( 2 Kinder an unterschiedlichen Schulen mit jeweils eingeschränkten Öffnungszeiten!) Das Jonglieren von Zeiten und Terminen ist ohnehin schon herausfordernd, Arbeiten unter Corona Bedingungen hat es nicht leichter gemacht. Auf dem Höhepunkt der Anstrengungen kamen noch ein paar therapeutische Seminare, die wegen Corona verschoben und geballt nachgeholt wurden.Und so kam es, dass ich mal wieder mehr als Urlaubsreif in die Urlaubszeit gestartet bin und erstmal eine Weile brauchte um runter zu fahren. Demnächst möchte ich euch zum einen berichten, was wir im Urlaub schönes gemacht haben und zum anderen welche Bücher wir in den letzten Monaten verschlungen haben.

Immer mal wieder habe ich überlegt den Blog nicht weiter zu führen, da mit steigenden Aufgaben das priorisieren immer wichtiger wird und mit Beginn meiner therapeutischen Ausbildung vor einem Jahr die verfügbare Zeit nicht mehr wurde…:Ich merke aber das ich mein habe mein “Blog Baby” was mich nun schon einige Jahre begleitet auch nicht loslassen kann, sich aber Schwerpunkte und Themen stark verändern.Ich möchte versuchen hier wieder mehr zu schreiben und zu zeigen, vermutlich wird sich der Fokus in Zukunft ein wenig ändern..

In diesem Sinne-beste Grüße,

Nadine

Wochenende in Bildern 13/14.Oktober 2019

Das war Wochenende stand im Zeichen von Erledigungen und Gartenzeit..Im Garten habe ich die letzte Hauswand in einem schönen Schwedenrot angemalt und wir haben Platz für den neuen Birnenbaum gemacht, sprich der Apfelbaum muss versetzt werden…

Der Abend wurde mit selbst gemachten Burgern und einem kleinem Feuer im Garten beendet..

 

Der Sonntag begann für mich mit Joggen im Park bei schönstem Nebel und morgendlicher Sonne..

Nach großer Müdigkeit und schlechter Laune gab es noch etwas kreatives Mosaiken und Blättersuche draußen für mich und die Mädchen…

Guten Start in die neue Woche..

Nadine

Wochenende in Bildern 12/13.Mai 2018

Dieses verspätete Wochenende in Bildern muss ohne viel Text auskommen.. Mit dem Fahrrad sind 2 Erwachsene und 3 Kinder mit dem Zug nach Naumburg an der Saale gefahren, und von dort aus weiter mit den Fahrrädern bis zu einem kleinen Campingplatz an der Unstrut. Kurz gesagt : Es war sehr schön! Das Wetter war toll und wir staunten, wie gut man mit 7 & 8 jährigen Kindern eine Fahrradtour machen kann..

Wir sind mit der Fähre gefahren und mit dem Kanu durch eine Schleuse, haben Schafe und Weinberge gesehen, in der Unstrut gebadet und Sonne getankt! Für die Erwachsenen ein schönes Wochenende, für die Kinder ein viel zu kurzes Abenteuer! Hier kommen die Fotos..

 

Mit besten Grüßen,

Nadine

Ps: Mehr Wochenend Eindrücke gibt es bei Susanne.

 

Unser Wochenende 14/15 April 2018

Die letzte Woche war emotional sehr bewegend. Auf der Arbeit standen die Zeichen auf Mediation/Reflexion und Abschied. Mit nur einem halben Team sollten wir den April bestreiten und Ende der Woche passierte erstmal das, was im besten Falle gerade jetzt nicht passieren sollte..Das jüngere Mausezahnkind bekam Fieber und der Kinderarzt hat eine Halsentzündung diagnostiziert und ich fiel aus. So ist das Leben eben. Eine Virusinfektion nimmt keine Rücksicht auf Personalnotstand. Und ein Kind mit Fieber möchte Nähe und die eigenen Eltern. Nach 2 Tagen und Nächten mit Fieber konnten wir zum Glück noch mit unserem Besuch aus Freiburg das schöne Wetter genießen..Frühlingssonne spüren, in Erinnerungen schwelgen…Wenn man von einer Freundin Besuch hat, die ebenfalls Erzieherin ist, mit der man in einer Gruppe gearbeitet hat und die auch Kind(er) hat muss man vieles nicht erklären und der Rhythmus ist herrlich entspannt und ähnlich…Am Freitag haben wir nicht viel gemacht, da meine Tochter noch Fieber hatte und kaum gegessen hat…Samstag haben wir im Gärtchen verbracht. Ein Garten ist so toll – aber auch viel Arbeit.Ich versuche Arbeiten Stück für Stück zu erledigen, so das die Lust am Gärtnern überwiegt und nicht in Stress ausartet.In den letzten Wochen habe ich das Häuschen weiter abgeschliffen und gestrichen,den Kompost umgesetzt, Beete vorbereitet, neue Erdbeerpflanzen gepflanzt sowie einen Blaubeerstrauch, zuhause die Jungpflanzen wie Tomate, Mais, Paprika, Peperoni, Kürbis und Erbsen gepflegt..Diesen Samstag habe ich mithilfe meiner Freundin das Hochbeet umgesetzt und einen 3. Kompost aufgebaut…Ansonsten Unkraut jäten und die ersten Jungpflanzen in den Garten setzten..Ich beobachte gerne die Pflanzen im Garten, z.B entwickelt dich der neulich geteilte und totgeglaubte Rhabarber wunderbar und ich denke dabei immer wieder an meine verstorbene Oma, die einen grünen Daumen hatte…

Ich schweife ab,den Sonntag verbrachten wir an der Jahrenbaumwiese…Meine Töchter kletterten wieder auf die Bäume, wir genossen die Sonne und haben auf dem Rückweg Bärlauch gesammelt und an der Elster die Füße ins Wasser gehalten. Am Nachmittag hab ich mich auf der Suche nach Sommersachen auf einen Flohmarkt gestürzt und am Nachmittag kam eine weitere Freundin mit Kindern in den Hof, die ebenfalls eine Verbindung zu Freiburg hat …

Morgen verabschiedet sich meine Freundin wieder Richtung Freiburg. Das Wochenende hatte so schöne Momente und uns erwartet eine sehr volle, neue Woche… !

Mit besten Grüßen,

Nadine

Ps: Viele weitere Einblicke in Wochenenden gibt es wie immer bei Susanne.