Gelesen: “Zwei Wochen im Juni”und “Dieser Schmerz ist nicht meiner “

Ich möchte euch wieder 2 Bücher vorstellen:

  • Zwei Wochen im Juni ist ein Familienroman der Autorin Anne Müller.Das Buch ist im Penguin Verlag erschienen und umfasst 236 Seiten. Die Geschichte dreht sich um die Schwestern Ada und Toni, die nach dem Tod der Mutter das Haus innerhalb 2 Wochen räumen und verkaufen wollen. Die beiden Schwestern und ihre Lebensstile sind sehr unterschiedlich.Alle Charaktere sind bildhaft,greifbar beschrieben und die Autorin nimmt die Leser mit in die Gefühlswelt der beiden.Ich habe den Schreibfluss als sehr stimmig empfunden.Die beiden Schwestern erinnern sich an alte Zeiten und erfahren voneinander und über das Leben der Mutter Details, die sie noch gar nicht wussten. Auch Impulse zur Erkenntnis und Veränderung sind dabei, die Fortsetzung der Geschichte bleibt der Fantasie der Leser überlassen.Es ist ein leicht lesbares Buch, welches ohne großen Spannungsbogen auskommt aber dennoch ein wärmender Roman ist.
  • Dieser Schmerz ist nicht meiner ist ein psychologisches Fachbuch über vererbte Gefühle,Traumata usw. Das Buch ist in die 3 Hauptteile gegliedert: Das seelische Erbe unserer Familie,die Erforschung unserer Schlüsselsprache und die Verbindung wieder herstellen.Ich finde dieses Buch sehr interessant und ich möchte es demnächst gleich noch ein weiteres Mal lesen.Ich beschäftige mich schon seit einer Weile mit der Thematik das Traumata und Erlebnisse die in anderen Generationen passiert sind und viel später z.B als Panikattaken, Depressionen,körperliche Empfindungen zum Ausdruck kommen können.Ich denke dem einen oder anderen könnte es bei dem Beleuchten der Generationen der eigenen Familie mulmig werden, dennoch erschließt sich einem vielleicht wo es Blockaden gibt, um diese aufzulösen.Toll finde ich auch den Fragenkatalog im Anhang,die einen zu wichtigen Lebensereignissen leiten könnte.Ein wirklich spannendes Buch.

“So viel Freude, so viel Wut” von Nora Imlau

Ich habe hier schon seit ein längerer Zeit ein Fachbuch liegen, das ich noch rezensieren wollte.

Mir ist es diesmal etwas schwer gefallen, weil ich die Informationen zwar interessant finde, aber mir die Masse an Infos schlichtweg zu viel war.

Die in Leipzig lebende Nora Imlau hat inzwischen viele Bücher veröffentlich, unter anderem ” So viel Freude, so viel Wut.”

Das Buch ist im Kösel Verlag erschienen, 300 Seiten lang und in 7 Kapitel eingeteilt. Laut Nora Imlau sollen Kinder nicht in Schubladen gesteckt werden, aber meiner Meinung nach passiert genau das ein Stück weit mit der Etikettierung ” gefühlsstarke Kinder”. Ich finde das Buch holt Eltern ganz gut ab, die sich mit gefühlstarken Kindern überfordert fühlen und nimmt ihnen ein Stück weit das Gefühl etwas falsch zu machen. Für mich stellte sich beim Lesen immer wieder die Frage nach dem Umgang mit herausforderndem Verhalten und ob es etwas angeboren oder anerzogen ist interessiert mich nicht im besonderen Maße, sondern ich habe mich gefragt ob es wirklich aktuelle Forschungsergebnisse gibt. Meiner Erfahrung nach sehen Eltern oft nicht das Eltern Kinder mit zu viel Wahlfreiheit, großen Gruppen etc schlichtweg überfordern. Das Buch gibt hilfreiche Hinweise, wie man z.B Überreizung minimieren kann. Nora Imlau beschreibt auch verschiedene Arten von Betreuung und gibt Tipps wie eine gute Eingewöhnung im Kindergarten laufen sollte, und was man schon vorher abklären kann. Ich stimme zu, dass es Kinder gibt für die eine große Gruppe schlichtweg überfordernd ist und die besser bei einer Tagesmutter/Tagesvater aufgehoben wären.Ein wenig schade finde ich das auch hier nicht thematisiert wird das jedes Bundesland in der Kinderbetreuung einen anderen Personalschlüssel hat und das es in Urlaubszeiten/wg. Krankheitsausfällen z.B in Sachsen nicht immer leicht ist adäquat auf “gefühlsstarke ” Kinder so einzugehen, wie jedes einzelne Kind es bräuchte. Fazit: Da Buch beruhigt Eltern die sich selbst Vorwürfe machen und gibt gezielte Anregungen.

Food for Future (Rezension)

 

Ich stelle euch heute wieder ein schönes Buch vor! Ich habe vom random Verlag dieses tolle Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Das Buch ” Food for Future ” von Martin Kintrup ist im südwest Verlag erschienen und hat 192 Seiten.Ich bin begeistert von diesem Buch, denn es beinhaltet auf der einen Seite viele tolle Rezepte aber auch viele Ideen und Ratschläge zur Nachhaltigkeit in der Küche beim Einkauf, Aufbewahrung von Lebensmitteln und nicht zuletzt auch dem Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern im eigenem Garten. Das Buch ist übersichtlich in 6 Kapitel eingeteilt: BASICS FÜR DIE GRÜNE KÜCHE,EAT GREENER,BEST OF THE REST,EAT ME I`M TASTY!, DO IT YOURSELF und LAGERN und ERNTEN. Die Gestaltung des Buches ist ausgesprochen ansprechend und die Auswahl der Rezepte finde ich sehr gut. Von einer Bowl zu vegetarischem Burger bis zu ausgewählten Gerichten mit Bio Fleisch animieren die Rezepte zum ausprobieren.Von süß bis herzhaft ist alles vorhanden.Das Buch hat auch einige hilfreiche Extras wie z.B einen Saisonkalender. Ich habe mir schon ein paar Gerichte rausgesucht, die ich unbedingt ausprobieren möchte, z.B Thymian-Fenchel Risotto,Kürbis-Sellerie-Stampf mit Pilzen,Tabouleh mit Ziegenkäse oder Honig-Chili-Popcorn.

Das Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch über die Nachhaltige Küche!

“Erfolgreich gärtnern durch Mischkultur” von Hans Wagner ( Rezension)

Ich stelle euch heute dieses feine Buch “Erfolgreich gärtnern durch Mischkultur” von Hans Wagner vor. Es ist im Bassermann Verlag erschienen und gibt einen sehr guten Überblick über das gärtnern mit der Mischkultur.Ich finde es besonders für Garten Anfänger sehr gut, weil es die wichtigsten Informationen über verträgliche und unverträgliche Pflanzen gibt und man es wie ein Nachschlagewerk zu den wichtigsten Gemüsesorten nutzen kann. Man erfährt, warum umgraben gar nicht sinnvoll ist und wie man durch gezieltes setzten bestimmter Pflanzen nebeneinander Krankheiten verhindert.Ganz toll und hilfreich finde ich auch den Beispielplan “Die Anlage eines Mischkulturengartens.” Man bekommt ganz konkrete Vorschläge, wie man Gemüse und Kräuter sinnvoll anpflanzen kann. Da ich einen sehr kleinen Garten habe, aber trotzdem für mich und meine meine Kinder viel ernten möchte,habe ich mir in diesem Buch viele Anregungen geholt.Eine Buchempfehlung für alle Gartenfreunde!

“Du wurdest in den Sternen geboren” von Bahar Yilmaz (Rezension)

Heute stelle ich euch ein Buch von Bahar Yilmaz vor. Der spirituelle Ratgeber besteht aus 20 Kapiteln und ich habe es an einem Tag gelesen. Das Buch gefällt mir so gut, weil es nicht mit dem Zeigefinger mahnt, sondern erstmal sehr entlastet. Eine der Hauptaussagen, die mir hängen geblieben sind ist das man alleine durch das dasein und atmen genug ist. Wer kennt es nicht, dass die Erwartungen im außen ermüden und man manchmal meint an den eigenen Ansprüchen zu zerbrechen. Wer sich mit moderner Spiritualität beschäftigt trifft hier auf bekannte Themen wie Schmerz und Enttäuschung, Liebe, Frieden, Angst,Wut in Kraft verwandeln und Selbstliebe. Man kann das Buch gut von vorne nach hinten lesen, es lohnt sich aber auch die für sich interessanten Kapitel nach Bedarf zu lesen.Besonders relevant in diesen Zeiten finde ich das Kapitel ” Wahre Stärke in Zeiten der Einsamkeit” . Wie in jedem Kapitel werden Themen sehr vielschichtig beleuchtet, es geht unter anderem darum wie man sich in der Einsamkeit verstecken kann und in den sozialen Medien nur seine guten Seiten zeigt, aber auch wie man in der Einsamkeit Reife und Tiefe entwickeln kann. Das Buch steckt voller wertvoller Gedanken und Übungen zum Reflektieren.Ein Buch was sich lohnt immer wieder zur Hand zu nehmen! Ich möchte noch ein Zitat nennen, was mich berührt hat:

“Es ist verrückt”, sagt der Kopf. ” Du könntest verletzt werden”, sagt das Herz.”Ich habe Angst”, sagt der Bauch.”Tu es, wir werden daran wachsen”, sagt die Seele.  (Se.69).

Eine klare Leseempfehlung!

Mit besten Grüßen,

Nadine

Die letzten ihrer Art und “Zurück in mein Ich”

Heute möchte ich euch mal wieder 2 neue Bücher vorstellen, einen Roman und ein Fachbuch.

Ich habe mich schon lange auf das neuste Buch  “Die letzten ihrer Art” , eines Quartetts von Maja Lunde gefreut.

Wie in allen Büchern dieser Reihe geht es um das Leben der Menschen mit und in der Umwelt, dieses Mal sind Wildpferde das verbindende Element und die dahinterstehende Frage,wann Menschen und Tiere aussterben. Es geht um eine seltene Pferdeart- zum einen um sie zu fangen und in einem Zoo den Menschen zur Verfügung zu stellen und zu schützen, zum anderen diese in der Mongolei wieder auszuwildern. Die Autorin bleib sich ihrem Erzähl Stil treu und beschreibt im Wechsel auf 3 unterschiedlichen Zeit Ebenen folgende Geschichten:

Im Jahre 1883 bricht der St. Petersburger Zooleiter Mischa mit dem Abenteurer Wilhelm Wolff zu einer Expedition in die Mongolei auf, um einige Exemplare der seltenen Wildpferde zu fangen und diese im Zoo der Menschheit zur Verfügung zu stellen. Zwischen den Männern entwickelt sich eine homosexuelle Beziehung die zwar nicht unterdrück, aber auch nicht öffentlich ausgelebt wird.

Im zweiten Strang befinden wir uns im Jahre 1992. Die Tierärztin Karin bringt mit ihrem Sohn einige Wildpferde zurück in die Mongolei um diese wieder auszuwildern. Hier erfährt der Leser auch viel über die schwierige Beziehung zwischen ihr und ihrem Sohn.

Der dritte Strang führt uns in das zukünftige Norwegen, wo Eva und ihre Tochter Isa alleine auf einer Farm leben und versuchen sich und die letzten Tiere über die Runden zu kriegen,denn Wasser, Strom und Nahrung sind kaum noch vorhanden. Hier wird ein sehr düsteres Szenarium deutlich…

Das Buch hat über 600 Seiten auf der einen Seite lässt es sich flüssig lesen, trotzdem hat es meiner Meinung nach einige Längen… In diesem Buch des Quartetts konnte ich mich am wenigsten in die Charaktere einfühlen, am sympathischsten finde ich Eva, die sich im kargen Norwegen durchschlägt. Mir hat sehr gut gefallen, dass es eine überraschende Verbindung zu Personen aus dem 2. Buch gibt, ein erfrischender Wiedererkennungsfaktor. Ich finde zwar diesen Band nicht ganz so gut wir die ersten beiden, freue mich aber schon jetzt auf den letzten Band, der alle Bücher miteinander verbinden soll und wo Pflanzen eine Rolle spielen werden.

Zurück in mein Ich” ist ein kleines aber feines Buch über Traumaheilung. Wer sich als Patient oder Therapeut mit Traumata beschäftigt findet hier ein tolles Buch, das einem viele wichtige Aspekte nahebringt, ohne das man sich von zu viel Fachwissen erschlagen fühlt. Viele denken bei Trauma sofort an Unfälle, sexuellen Missbrauch oder Naturkatastrophen. In diesem Buch wird gut aufgezeigt, wie viele Menschen ein Bindungstrauma in frühester Kindheit erlebt haben und daraus Überlebensstrategien entwickelt haben, die sie sich gar nicht bewusst sind und ihnen das Leben in Beziehungen im hier und jetzt schwermachen. Es wird erklärt,warum Abspaltungen eigener Anteile geschehen und ein Weg aufgezeigt wie man sie integrieren kann um eine gesundes Selbstbild zu bekommen. Interessant ist auch der Teil wo es um generationsübergreifende Verstrickungen geht und um das Erkennen woher bestimmte Gefühle stammen- bei der Lösung von Blockaden und Fremdgefühlen wird einem das Familienstellen sehr ans Herz gelegt.Ich bin begeistert von diesem dünnen, aber sehr informativem Buch !

 

Mit besten Grüßen,

Nadine

Yoga mit Kindern und Wege zur Heilung (Rezensionen)

Auf dem Blog ist es gerade eher ruhig,dennoch möchte ich euch 2 Bücher vorstellen, die mir zuletzt zur Verfügung gestellt wurden.

Zuerst möchte ich euch ” Komm wir machen Yoga” von Sonja Zernick-Förster vorstellen. Das Buch ist beim südwest Verlag erschienen und beinhaltet viele bekannte und auch unbekanntere Yoga Haltungen für Kinder und Erwachsene. Das Buch ist sehr farbenfroh und ansprechend gestaltet und die Übungen/Haltungen sind gut erklärt.Das Buch besteht aus 2 Teilen: Eltern-Kind Yoga und Übungen für den Alltag. Im ersten Teil gibt es aufeinander aufbauende Kapitel zum Zauberwald, die Übungen sind als Partnerübungen ausgelegt, aber grundsätzlich auch alleine machbar.Im zweitenTeil gibt es konkrete Übungen die man z.B zum einschlafen, aufwachen, bei Bauch,- oder Kopfschmerzen machen kann.

Toll ist auch die mitgelieferte CD auf der zum einen die Übungen angeleitet werden und zum anderen Anleitungen für Massagen gesprochen wurden. Rundum ein tolles Buch das ich gerne weiter empfehle!

Das zweite Buch heißt ” Ich suchte Heilung und fand mich selbst ” von Andrea Morgenstern. Andrea Morgenstern beschreibt in dem Buch ihren eigenen Heilungsweg der von Migräne und Schmerzen geprägt war. Dieses Buch ist interessant für alle die sich mit persönlicher Weiterentwicklung beschäftigen und sich dem Gedanken öffnen, wie uns Verletzungen und erschaffene Verhaltensmuster aktuell beeinflussen. Dieses Buch besteht ebenfalls aus 2 Teilen: Auf der Suche nach Heilung & die vier Säulen der Heilung. Die vier Säulen sind : Anerkennen was ist, Loslassen, Selbstverantwortung und Lebenskraft(zurück zur inneren Stärke). Es git viele praktische Coaching Übungen. Mir gefällt gut das alle Übungen wie Meditationen, Dankbarkeitsübungen, Vergebungsarbeit und ressourcenorientierte Biografiearbeit vorgestellt werden und man selber entscheiden kann, welche  Übungen zu einem passen. Das Buch ist ein sehr persönliches und gibt einen guten Überblick über Methoden der persönlichen Weiterentwicklung.

Mit besten Grüßen,

Nadine

Meine Urlaubslektüre: “Gehen, um zu bleiben” & “Der Liebhaber” (Rezensionen)

Ich wollte eigentlich nach meinem Urlaub noch ein paar schöne Erlebnisse und Gedanken der letzten Sommerwochen festhalten, aber natürlich hat mich die Realität nebst Einschulung der jüngsten des Hauses knallhart in die Realität katapultiert.Nun ja, bevor alles im Sande verläuft stelle ich euch noch 2 Bücher meiner Urlaubslektüre vor…

Ich habe übrigens beide Bücher in wenigen Tagen gelesen. Zunächst stelle ich euch “Gehen, um zu bleiben” von Anika Landsteiner vor. Anika nimmt uns auf ihre Reise durch ganz unterschiedliche Länder mit. Mal reist sie mit ihrem Freund, mal allein. Meiner Meinung nach ist das besondere an diesem Buch die humorvolle Art und Weise, wie sie uns an ihren Gefühlen teilhaben lässt. Sie nimmt uns mit nach Paris (ein launischer, arroganter Lover), läuft den Jakobsweg, hat es mit einer verrückten Vermieterin in Medellin zu tun und erzählt von vielen anderen Erlebnissen.Über die Länder an sich erfährt man nicht besonders viel, es geht einfach um ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit klugen Sätzen gespickt.Eine wundervolle Reiselektüre, die Lust auf´s Reisen macht. Ein tolles Buch, das ich nicht aus der Hand legen wollte.

Bei dem zweitem Buch ” Der Liebhaber” von Anne B.Ragde hat mich ein wenig der Titel irritiert. Ich habe hinter dem Titel einen Liebesroman vermutet, es ist aber eher ein Teil einer Familiengeschichte. Es geht um Torunn, die einen alten verfallenen Bauernhof ihrer Familie übernimmt und bei einem Bestattungsunternehmen einsteigt.Obwohl es schon mehrere Bände der Geschichte gibt, kann man gut in dieses Buch einsteigen. Es geht um Familiengeheimnisse und das Buch macht neugierig auf mehr Details. Themen wie Homosexualität und Tod spielen eine Rolle.Das Buch lässt sich flüssig lesen und in der Geschichte passiert auch etwas unerwartetes.Ich habe Lust bekommen, die ersten Bände der Familiensaga zu lesen und würde mir auch eine Fortsetzung nicht entgehen lassen.Vielleicht bekommt man ja dann Klarheit über die Wahl des Titels oder aber er ist einfach nur ungünstig gewählt.

Danke an Randomhouse für die Bereitstellung der Exemplare.

Mit besten Grüßen,

Nadine

“Schrebergarten Kochbuch” von Christiane Leesker & Vanessa Jansen (Rezension)

Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Buch vorstellen: ” Das Schrebergarten Kochbuch” von Christiane Leesker & Vanessa Jansen.Ich habe schon häufig gedacht, das ich zwar einiges im Garten angebaut habe, aber bisher noch gar nicht so viel mit den Sachen gekocht habe….Es gibt eigentlich jedes Jahr Tomate/Mozarella und Rhabarberkuchen aber darüber hinaus habe ich noch nicht viel neues ausprobiert. Dieses Buch hat mich sofort angesprochen…Es beinhaltet viele Rezepte, nach Jahreszeiten aufgeteilt. Das Buch hat eine tolle Haptik und sehr schöne Fotos, sowie in Aquarell gemalte Zeichnungen.Die Gestaltung des Buches gefällt mir ausgesprochen gut. Unter den Rezepten gibt es ganz klassische Sachen wie Erdbeer Marmelande,Holunderblütensirup & Rhabarbertorte mit Baiser aber auch viele Rezepte die mir noch nicht so geläufig waren. Ich möchte unbedingt das Erdbeer-Rhabarber Tiramisu, das Birnen Chutney und die Mangoldtarte mit Ziegenkäse demnächst einmal ausprobieren. Ein sehr schönes Buch,welches ich unbedingt weiter empfehle!

Mit besten Grüßen,

Nadine

“Völlig losgelöst” Wie wir mit weniger glücklich werden (Rezension)

Nachhaltigkeit und Minimalismus sind zurzeit sehr angesagte Themen. Mein Eindruck ist, dass es nicht nur eine Modeerscheinung ist,wie wir besser leben können,sondern sich immer mehr Menschen mit einem gesunden Lebensstil auseinandersetzen.

In dem Buch ” Völlig losgelöst” * sind verschiedene Artikel zu einem Buch zusammengefasst,die sich unter anderem mit Minimalismus und Umweltschutz auseinandersetzten. In dem Buch git es 3 Teile:

  1. Konzentration aufs Wesentliche
  2. In der Balance
  3. Weniger Konsum, mehr Gewissen

Ehrlich gesagt habe ich mir mehr von diesem Buch versprochen.Für alle die sich noch nie mit den Themen  “Entrümpeln”,” weniger ist mehr” und “plastikfrei” auseinander gesetzt hat, ist es sicher ein interessantes Buch. Für diejenigen, die sich intensiver mit den Themen beschäftigen wollen,kratzt es an der Oberfläche..Es sind sehr unterschiedliche kurze Artikel in dem Buch,die nicht aufeinander aufbauen. Man kann sich also die für sich interessanten Artikel raussuchen.Vielen Dank an

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